NPS und BPS – „Opfer“-Mütter als Täterinnen – psychische Kindesmißhandlung

Wie ich depressiv geworden bin, und warum ich meine Ex hasse.

Eine psychohygienische Ausmistung meiner Seele, aufschreiben was ich darüber verstehe. Wer mal damit zu tun hatte, wird es sofort wiedererkennen können.

ACHTUNG: Bitte UNBEDINGT auch http://x2b3.de/ueber-wahrheiten-no-truth-just-views lesen (und beide zitieren, wenn zitiert wird).

Und ich bin ja nicht zufällig Psychotherapeut geworden. Sondern habe schon als Kind dem unausgesprochenen Familiengeheimnis nachgespürt, weil mir klar war, dass es dafür eine Erklärung geben MUSS, und dass die definitiv mit Psyche zu tun hat. Dass diese Dinge der Heilung dringend bedürfen. Sonst geht es für immer weiter: Können in der zweiten Generation die ihr aufgegebenen Rätsel nicht gelöst, die unverarbeiteten traumatischen Eindrücke nicht integriert und durch Trauerarbeit bewältigt werden, kommt es auch in der dritten Generation zu Gefühlen von etwas Dunklem, Rätselhaftem, Unverständlichem, das in seiner affektiven Qualität bedrückend, irritierend und wie ein Fremdkörper wirkt und zugleich ein unauflösbares Band zu den Eltern und Großeltern und deren Geheimnissen knüpft.

Anhand einer Studie erklärt, die einen wesentlichen Baustein wissenschaftlich belegt. Die Brisanz der Studie (mit 2200+ Kindern; Alter M=9, SD=2) liegt darin, dass sie aufzeigt, wie zerstörerisch Mutter-Gewalt ist.

Kurz gesagt, Mütter fügen Kindern kontinuierlich Schädigungen zu im Rahmen von „Erziehung“, und sie dürfen das, weil psychische Gewalt nicht als solche gesellschaftlich geahndet wird, sondern verdeckt erfolgt.

Ganz besonders trifft das für Borderline- und Narzissmus-gestörte Mütter zu.

Meine Ex, bei der mein gerade 10-jähriger Sohn lebt, ist Borderline – selbstverständlich bestreitet sie das, und ich bin der kaputte Typ … das sie mich 10 Jahre lang gequält hat, ist nie passiert. Ihre extremen Ausraster, Aggressionen und Hass und Geschimpfe, die emotionale Atombombe, zahllose manipulative Suizid-„Versuche“ („ich gehe jetzt in die Dusche und hänge mich auf!“ – hat sie na klar dann nicht gemacht), ihre Selbstverletzungen, ihre Bong- und Alkohol-Exzesse, ihr wahlloses Rumgeficke (ohne irgendwelche Bindung, aufreißen fressen weg schmeißen), ihre total gefährliche irre Art, wie eine Amokläuferin Auto zu fahren inklusive zahlloser Unfälle, ihre Dauerdepression, ihre Art, alles in Schwarz-Weiß einzurichten, der Gothic-Style, dass sie mir abends sagt, sie liebe mich, und am nächsten Tag an meinem PC mein Tagebuch liest, mir gedankliche Untreue nachweisend dann wutentbrannt auf meiner Arbeit anruft, mich zum Abkacken bringt und ich darüber in eine Vollkrise gerate, meine Uni-Stelle verliere … neulich hat sie wieder angerufen bei meiner aktuellen Arbeit – „sie sollten mich doch mal raus werfen, ich wäre ungeeignet und ein total kaputter Typ, ein versoffenes Drogenwrack etc.“ … und SIE „schützt“ (= entzieht, entfremdet, sabotiert den Umgang, vergiftet) unser Kind vor seinem „verrückten“ Vater … seit sie einen neuen dummen neurotischen Typen hat, der seine Seele fressen läßt und ihr zu Diensten ist, bin ich nur noch störend in diesem Szenario. Zumal, ich könnte ihrem Freund ja was drüber erzählen, in was er da gerade steckt, das würde ihr Spiel gefährden. Interessanterweise hat sie mir neulich vorgeworfen, ich hätte ihr Leben versaut. Hm. Netter Versuch. Ich war nicht mal da, als sie geprägt wurde.

Und ich habe ihre Diagnosen ja gesehen, sie ist immer mal in Behandlung. Wo sie erklärt, wie sie das Opfer ist. An den Impulsdurchbrüchen arbeiten, wie dem, als sie dem Sohn sein Lieblingsfahrrad in dem Müll geschmissen hat, weil er nervte damit, dass er seinen Papa sehen will … er wollte daraufhin bei mir wohnen und nie wieder zu denen zurück, was aber nicht ging … sie ruft an und „entschuldigt sich“, und weil der Kleine keine Wahl hat, muss er das dann annehmen, als ob das mit „sorry“ ok wäre! (irgendwann schlägt er sie dafür tot, denke ich) … sie hat sich jetzt aber auf ADHS plus Depression als irgendwie annehmbar eingeschossen, und die totale Unfähigkeit, menschlichen Kontakt herzustellen, die sieht sie nicht, weil sie ja ihre Jungs unter Kontrolle hat („alles läuft bei uns prima“) und sonst kein soziales Feedback. Auch keine Kontrolle, sie schneidet alle ab, die es bemerken könnten, und lügt nach Außen sowas von professionell, da habe ich immer gestaunt, wie sie eine Stunde mit ihrer Mutter freundlichst telefoniert, um danach plötzlich vor Hass zu platzen und mir zu erklären, wie dermaßen scheiße sie ihre Familie findet; gruselig! … oder umgekehrt, eben sind wir tödlich intensiv am Streiten, dann ein Anruf von irgendwem, und in einer Millisekunde ist sie sanft, professionell, freundlich … und mit dem Hörer-Auflegen wieder eine Furie. Ich bin dagegen „manisch-depressiv“, weil ich nach Jahren der Depression dann doch mal final ausgerastet bin über die Scheiße. Seitdem ist meine Wohnung ein Chaos und mein Sohn fort.

Meine Mutter ist schwer narzisstisch gestört, und hat meinen Bruder und mich seelisch kaputt gemacht. Der Bruder hat sich neulich für gefakte Mutterliebe entschieden, seitdem bin ich auch an seinem versauten Leben schuld 😉 Ihr Co-Abhängiger ist mein Vater, der zuvor von einer depressiven Mutter konfiguriert wurde. 12 Jahre Therapie, und sie ist maximal ein wenig weniger brutal unterwegs, was mit über 70 auch ein Alterseffekt sein dürfte – ich dafür bin sehr viel mehr brutal geworden, und vor allem, weil mein Leben mehr als halb rum ist und ich immer noch ausschließlich „Quatsch“ erzähle und ein „Arschloch“ bin, ein Riesenbaby, immer noch angebunden und abhängig, da bin ich nie raus gekommen, und werde es auch erst mit ihrem Tod.

Nur: Wenn sie mich heute angreift, beantworte ich das verbal mit knallharter heftiger Gegenwehr. Ich bin ein Junge aus der Hölle. Sie weiß, dass sie entweder Frieden mit mir macht, oder ich werde mich rächen an ihr, wenn sie gar nicht mehr kann. Und dennoch, sie schafft es nicht.

Mehr als das Zugeständnis einer ominösen „transgenerationalen Traumatisierung“ war bisher nicht drin … der Stiefopa sei Schuld mit seiner Kinderfickerei. Nein, ist er nicht. Opa hat mir nie was gemacht.

Die Oma, „diese Nutte“, die habe sie vernachlässigt. Die sei schuld. Nein, ist sie nicht. Oma hat mir nie was gemacht, ich vermisse sie sehr.

Wenn eine etwas tut und dabei Kontrolle hat, die hat auch Verantwortung dafür.

Niemand hat Mutter gezwungen, mich klein zu brüllen. Und niemand hat sie aufgehalten, auch nicht Vater, der war immer schwach und abwesend, aber auch bösartig und mit einer eher schwach verdeckten Neigung zu kleinen Mädchen. Alles super schräg. Allerdings haben sich meine Eltern beide verschiedentlich auf „Behinderung“ raus geredet, freilich ohne daraus irgendwelche Konsequenzen zu ziehen.

Transgenerationale Traumatisierung ist nicht deterministisch, sprich: Muss nicht sein. Offen darüber sprechen, was war, es sinnvoll einordnen – das wäre gut gewesen, und dazu habe ich oft aufgefordert. Nur was verdrängt wird, vergiftet unbewußt. Traumatische Erfahrungen werden nur dann an die nächste Generation übermittelt, wenn sie von den Betroffenen nicht verarbeitet und folglich auch nicht in die Konstruktion eines lebensgeschichtlichen Sinnzusammenhangs eingebettet werden können.

Zurück zu den Persönlichkeitsstörungen.

Beide Störungen (NPS, BPS) machen es den Betroffenen unmöglich zu lieben. 

Sie haben kein Ich, daher auch keinen Genuß, keine Empathie, kein Herz, keine Seele, keine Stabilität. Sie sind eiskalt und extrem manipulativ gegen andere und leiden innerlich scheußlich.

Dieses Leid tun sie dann als psychische Gewalt anderen an, um sich irgendwie „lebendig“ zu fühlen. Immer geht es um sie und ihren verzweifelten Versuch, ein Ich stabil zu halten.

Ohne eine langjährige und auf das Störungsbild klar ausgerichtete Therapie (nicht Analyse, nicht Pseudo-VT!) sind diese monströsen Gestalten ausschließlich dazu fähig, einen Menschen mit komplementärem Persönlichkeitsschaden – ein neurotisches Opfer – an sich zu binden, was sie dann „Beziehung“ nennen.

Das brauchen sie unbedingt, weil sie keinen eigenen Zugang zur Lebensenergie haben, saugen sie andere aus.

Ich hatte das fatale Unglück, von einer narzisstischen Mutter zu einer borderline-„Freundin“ zu wandern, womit ich mir 46 Jahre meines Lebens versaut habe, bis ich nicht mehr konnte – woraufhin ich weg geworfen wurde, zum Glück.

Blöd nur, dass nun mein Sohn dran ist, kaputt gemacht zu werden. Wodurch für mich das Leiden weiter geht, trotz Trennung. Das macht mich ganz wahnsinnig vor Schmerz und Hass. Als sie mich das letzte Mal vor Gericht gezerrt hat, um sich das gemeinsame Sorgerecht alleine zu holen, habe ich dort genau nichts gesagt (weil es da nicht hin gehört, wofür denn eine Schlammschlacht machen, ich habe Anstand, jedenfalls wenn es irgend anders geht mache ich nicht sowas wie anschwärzen) – und hatte dann eine psychiatrische Begutachtung am Hals. Wo ich für ok erklärt befunden worden bin. Hat 1500€ gekostet.

NPS und BPS haben keine Freund*innen, keine funktionierenden Beziehungen, sind meist depressiv und suizidal – und extrem toxisch für alle in ihrer Umgebung.

Eine narzisstische Mutter oder eine Borderline-Mutter kann nicht anders als sich fies, giftig, laut, impulsiv, unberechenbar, abwertend oder sadistisch zu verhalten, den Double-Bind zu fahren, im Wechsel mit gespielter – vom Kind deutlich als unecht erkennbarer, weil herzloser – „Liebe“ und kombiniert mit faschistischer Regel-Durchsetzung, natürlich „zum Wohle des Kindes“.

Nach Außen hin sieht das auch immer toll aus. Zumal der Co-Abhängige die „arme“ kranke Mutter schützt, für sie lügt, kämpft, ihr hilft, sie immer wieder raus haut aus ihren Katastrophen – woraufhin sie neue anzettelt. Das Muster ist da die Dominanz aus der (scheinbaren) Sub-Position. Perfide, denn die Verantwortung dafür, was sie tut, hat die Täterin nie – sie ist IMMER das Opfer. Ich habe sie geschützt, mein Vater hat Mutter geschützt, nun schützen mein Sohn und der Freund die EX, und sie arbeitet in der Psychiatrie als Diagnostikerin … schon sehr ironisch.

Ein Kind kann dabei nur kaputt gehen – es wird alles tun, um geliebt zu werden (ein Partner auch) und dies wird NIE gelingen, eben weil da ein Totalschaden vorliegt.

Schließlich wird dieser Mensch sich selbst als nicht liebenswert sehen, als wertlos. Daraus resultiert Depression. Im Wechsel mit Aggression. Während der nun 3 Jahre andauernden Entfremdungsphase ist mein Sohn immer schräger geworden, ich kann dabei zusehen, wie es ihm passiert, und ich bin selbst so geworden wie sie, worin ich übrigens den Weg nach draußen auch sehe – genau so mies zu sein, und noch einen Tacken mehr, weil: Einsicht wird nicht passieren, Veränderung kann sie nicht, es wird sich ewig wiederholen, also MUSS ich meinen Sohn da irgendwie raus holen. Bloß: Wie?

Opfer von kaputten Müttern sind die Söhne, da sie den Männerhass abkriegen, den etwa sexuell traumatisierte Mütter regelhaft haben.

Kleine Jungs sollten niemals ohne Vater einer Mutter ausgeliefert sein, insbesondere einer, die ohne Partner erzieht (und damit zwangsläufig überfordert ist).

So. Nun die Studie.

http://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/2461738

Studie mit 2200+ Kindern (Alter M=9, SD=2). Unterschichtkinder, 54% Jungen, in 62% sind Mütter allein erziehend gewesen.

Es zeigt sich eine starke Überlappung der Formen

Wie ersichtlich, sind alle Formen von Kindesmißhandlung stark korreliert.

  1. 86% erleben Vernachlässigung. 59% erleben emotionalen Mißbrauch. Die legalen Formen der Schädigung. Typischerweise Frauen-Gewalt.
  2. 34% erleben Schläge. 8% werden sexuell mißbraucht. Die illegalen Formen der Schädigung. Typischerweise als „Männer-Gewalt“ konstruiert.
  3. 92% sind nicht-sexuell, nur 1% ist rein sexuell. Darum ist dieses Delikt in seiner schädigenden Wirkung nicht isoliert beurteilbar.

Die Studie zeigt, dass der Fokus auf Schläge und Sex völlig falsch ist, weil diese Delikte praktisch nie isoliert vorkommen (5%). Die „Männer-Gewalt“ passiert zusätzlich zur Frauen-Gewalt, wenn sie vorkommt.

Bei diesen Unterschicht-Kindern waren 62% unter der Fuchtel allein erziehender Frauen. Da liegt die gesellschaftliche Verantwortung. Diese Frauen sind immer überfordert, und das kriegen dann die Kinder ab. 

Ich wurde nie geschlagen oder gefickt, aber psychisch fast vernichtet. Von Leuten, die gebildet und wohlhabend sind: Geld ist kein Schutz vor psychischer Gewalt. Bildung reduziert aber das Risiko „primitiver“ Gewalt deutlich.

Strukturgleichungsmodell. Ein SEM macht Ursache-Wirkung-Aussagen möglich, basiert auf Pfadanalyse und maximum-likelihood-Schätzungen. Sowas habe ich in meiner Promotion auch gemacht für Mediennutzungsforschung. Da wird ein statistisches Model so optimiert, das es maximal gut auf die Daten passt. Der heilige Gral der Statistik, ein ehrwürdiges und selten verwendetes Verfahren – weil: Nicht einfach zu kapieren. Aber im Gegensatz zu Korrelation und Regression mehr als nur ein Maß für Zusammenhang – hier sind Aussagen zur Wirkrichtung (!!!) möglich, wenn Zeitreihen analysiert werden. Was hier aber nicht der Fall ist. INT und EXT sind Faktoren, die als Internalisierung und Externalisierung interpretierbar sind, dazwischen liegen zwei Fehler-Terme, also unerklärte Varianz (0,367). Gut sichtbar, Sex macht fast keinen eigenständigen Beitrag zu Störung (0,02 bzw. -0,02) – könnte eliminiert werden ohne Erklärungsverlust des Modells. Ich hätte gerne die Rohdaten, um es noch mal anders zu berechnen, nur mit Phys, Emot, Negl. Die Modellierung ist nur so komplex, weil sich an der Uni immer alles so auf Theoriegewichse einschießt. Auch seltsam – die Faktoren Internalisierung und Externalisierung speisen sich überwiegend aus Quellen, die eben NICHT in der unguten Behandlung liegen – nur 18,5% bzw. 28,3% der Varianz werden dadurch erklärt, sprich: 80-90% kommen aus anderen Quellen – Schule? Peers? Gene? Unklar. Andererseits sagt das Modell schon: Bis zu einem Drittel des Phänomenes „Externalisierung“ und ein Fünftel der „Internalisierung“ werden durch beschissene Eltern erklärt, das ist schon sehr viel.

 

Alle Formen von Kindesmißhandlung (einschließlich Mißbrauch) sind gleich zu bewerten. 

Schlagen und Sex sind nicht anders oder schlimmer, Anschreien, runter putzen, schikanieren, emotionale Kälte, Invalidierung, Parentifizierung etc. sind nicht weniger schlimm.

Je öfter ein schädigendes Verhalten gegenüber dem Kind ausgeübt wird, umso stärker wird das Kind geschädigt.

Also „Dosis-Abhängigkeit“. Einzelne üble Vorkommnisse sind verkraftbar, fortgesetzte Vernachlässigung und emotionaler Mißbrauch dagegen nicht.

Betroffene Kinder werden verhaltensauffällig. In der Reihenfolge der Häufigkeiten (wobei mehrere Verhaltensauffälligkeiten zugleich auftreten können): Aggressiv, feindselig, neurotisch, brechen Regeln, werden ängstlich, ziehen sich zurück, haben keine Freunde. Somatische Beschwerden und Depression sind weniger häufig, aber es gibt sie auch.

Die Brisanz der Studie liegt darin, dass sie aufzeigt, wie zerstörerisch Mutter-Gewalt ist.

Gewalt wird fälschlicherweise als Schlagen und Sex und „männlich“ konstruiert. Diese Formen der Schädigung sind strafbar.

„Weibliche“ Gewaltformen – Vernachlässigung und emotionale Gewalt – sind aber sehr viel häufiger, werden wahrscheinlich auch häufiger oder dauerhaft eingesetzt (sie sind ja nicht strafbar) und wirken sich ganz genau so aus wie Schlagen und Sex.

Insbesondere trifft das auf GESTÖRTE PERSÖNLICHKEITEN zu.

  1. Borderline
  2. Narzisstische Persönlichkeitsstörung
  3. Depression
  4. Co-Abhängigkeit
  5. Neurotizismus
  6. Gewalt
  7. Transgenerationale Traumatisierung

 

 

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