Macht, Gewalt und Schmerz (Erziehung)

Viele Leute haben ein gespaltenes Verhältnis zu Gewalt. Ich auch. Macht und Gewalt, das ist letztlich das Gleiche.

Die beste Definition, die mir bisher unterkam: Macht ist die Fähigkeit, Schmerz zuzufügen. Findet sich bei Orwell im visionären Buch 1984 (was absolut alle Menschen gelesen haben sollten – denn es beschreibt exakt das, was gerade weltweit passiert). Die Definition von Macht als Fähigkeit, Schmerz zuzufügen, findet sich im Rahmen der Handlung dort, wo der Protagonist des Buches in der Folterkammer mißhandelt wird – namentlich dem Raum 101, wo alle Menschen auf das treffen, was sie am meisten fürchten.

Ziel von offener Gewalt ist es zumeist, sich überflüssig zu machen durch eine schmerzhafte Lernerfahrung. Danach hat das Gewaltopfer gelernt – ich kriege auf die Fresse, wenn ich mich nicht unterordne.

Diese Form von Gewalt – regelhaft praktiziert vom Gewaltmonopolisten – finden wir gleichzeitig schlecht und bejahen sie als Notwendigkeit.

Gewöhnlich werden wir uns der Widersprüche in uns selbst (nicht nur bezogen auf Gewalt) kaum bis gar nicht bewußt, weil unser Gehirn nach dem Prinzip arbeitet, Widersprüchlichkeit und daraus resultierende unangenehme Spannungszustände zu vermeiden und zu reduzieren. Angestrebt wird eine Balance, ein ausgeglichener Zustand, ein positives Selbstbild.

Wir wären gerne gut, und weil wir es nicht sind, schieben wir die unguten Anteile weg und verschieben sie auf andere – auf ein böses Außen, auf Fremde, auf Feinde etc.

Dieses Prinzip wurde unter vielen Namen in der Psychologie ausgeleuchtet.

Die unangenehme Spannung heißt zum Beispiel in der wissenschaftlichen Psychologie kognitive Dissonanz. Gut belegt – das Hirn will diese Dissonanz reduzieren. Wenn das gelingt, stellt sich eine Erleichterung ein, die als belohnend und angenehm erlebt wird. Deswegen ist es eine Entlastung, wenn ein Feindbild angenommen wird. Die Bösen sind die anderen.

Nun bleibt es nicht aus, dass im Leben Situationen der Konkurrenz und der Feindschaft auftreten. „Mein Schäufelchen – nein, meins!“.

Für beide Individuen ist natürlich das eigene Fühlen und Denken zugänglich, dass der anderen Person dagegen wird im Kopf simuliert auf der Basis von Vermutungen und Erwartungen. Es folgt eine Abwägung – kann ich mich hier durchsetzen? Was wird passieren? Und es passieren frühe Lernerfahrungen, die das ganze Leben prägen. Bin ich stark oder schwach? Bin ich im Recht oder im Unrecht? Bin ich geschützt – jemand hilft, wenn meine Rechte verletzt werden – oder bin ich hilflos ausgeliefert? Aus diesen Mustern, die sich in der Kindheit etablieren, kommen wir später nie wieder wirklich raus, jedenfalls nicht, was die Gefühle angeht.

Niemand ist gerne Opfer, wenn es um Gewalt geht. Macht erfolgreich ausüben – das ist schön. Aber es wird auch bestraft (sanktioniert), wenn die Gewalt gegen die Regeln ist.

Hier beginnt die Zerrissenheit. Kindern wird im Kindergarten gesagt: Du darfst nicht schlagen. Das ist eine Regel, und die wird mit Macht durchgesetzt. Bloß – was sie auch lernen MÜSSEN – wenn du dich nicht mit Gewalt behauptest, bist du verloren, denn die Erwachsenen sind nicht immer da als Schutz und Sicherheit, und andere Kinder sind zum Beispiel vom Temperament her sehr viel weniger regel-konform, nutzen Schläge also freimütig. Also wird vom kind erwartet, zu lernen, wann es mit wie viel oder wie wenig Gewalt wie gut durch kommt.

Und der Aspekt, den wir gerne nicht sehen wollen: Die Erzieherinnen verwenden andauernd Gewalt, sie strafen psychisch und physisch – was gerne abgeleugnet wird, aber mein Sohn hat es mir berichtet – zwicken, boxen, schmerzhaft fest greifen, herumziehen, einsperren, anschreien, beschämen, ausgrenzen, schikanieren, gezielt nicht helfen bei Situationen der Hilfsbedürftigkeit wie dem Klo-Gang etc. Vorschule, Schule, da ist es ähnlich.

Und natürlich verwenden Eltern viele Formen von Gewalt und Machtausübung. Erziehung ist leider nicht nur Lernen am Model (gutes Vorbild bzw. schlechtes Vorbild), sondern regelhaft ist sie gewaltförmig.

Wie sollte das auch anders sein? Einem Kind kannst du nicht argumentativ begründen, warum es besser sein soll, in die Kita zu gehen, als zuhause zu spielen. Wenn es nicht will, aber du zur Arbeit musst – dann zwingst du dein Kind, eben weil du selbst auch unter Zwang (Zeitdruck, Arbeitszwang, sogenannte Verantwortung) stehst.

Während ich das schreibe, höre ich eine Nachbarin im Treppenhaus, wie sie ihr Kind anschreit und zurechtweist. Es tut mir weh, und das Kind und die Mutter tun mir leid.

Eltern können nur sehr bedingt etwas dafür. Sie machen das ja nicht gerne. Sage ich was dazu, wenn ich so etwas sehe wie Mutter schlägt Kind, dann gibt es eine zornige aggressive Abwehr, die klar das zugrunde liegende Schuldgefühl offenbart.

Ein häufig vorgebrachtes Pseudo-Argument in diesem Zusammenhang: Ich schlage nicht. Also erziehe ich gewaltfrei. Damit fühlen sich Mittelklasse-Eltern den Proleten aus der Unterschicht moralisch überlegen. Leider stimmt das nicht.

Es ist wissenschaftlich sehr gut belegt, dass die FORM der Gewalt keine Rolle spielt für ein Gehirn. Der Schmerz – und damit die bleibende Programmierung, der psychische Schaden, das Trauma – ist genau gleich, egal ob psychisch, physisch oder beide Formen der Gewalt eingesetzt werden. Wer schreit, schimpft, psychisch Machtmittel benutzt, ist nicht gewaltfrei.

Möglicherweise – aber das wird sicher mißverstanden, trotzdem schreibe ich den Gedanken auf – ist eine Bestrafung physisch besser, denn sie ist ein körperlicher Kontakt von kurzer Dauer. Hintergrund: Strafe nutzt nur, wenn sie unmittelbar dem zu strafenden Verhalten zeitlich folgt. Sie muss eindeutig sein – weil sonst das Gehirn alle Verhaltensweisen hemmt, die rund um die Bestrafung aufgetreten sind. Strafe darf auch nur selten erfolgen, sonst passiert Gewöhnung, und die Strafe wird wirkungslos. Deswegen ist Schimpfen oft so dermaßen ohne Effekt. Auch wichtig zu wissen: Ein Teil der Menschen reagiert ÜBERHAUPT NICHT auf Bestrafung, egal wie hart. Und alle Menschen lernen nur dann wirklich etwas, wenn es Belohnung gibt – nur dadurch wird aktives Verhalten langfristig und beständig geprägt. Passivität (Angst, letztlich Depression) dagegen wird durch psychische Mißhandlungen gebahnt.

Nach diesem Ausflug in die Grundlagen der Psychologie kurz rekapituliert: Die Standardeinstellungen – was Leute sagen, dass sie für richtig halten. Es geht jeweils um Macht und Gewalt.

  1. Gewalt – definiert als verletzen, schlagen, töten – ist moralisch falsch.
  2. Kinder müssen Regeln lernen durch Erziehung. Man mus sie zwingen.
  3. Man darf und muss sich selbst behaupten. Das müssen Kinder lernen. Sie dürfen sich aber nur gegen andere auf gleicher oder niederer Hierarchie-Ebene durchsetzen – nicht etwa gegen Erwachsene.
  4. Ohne Staat und Polizei könnte eine Gesellschaft nicht existieren. Sie schützen die Institutionen Familie, Schule, Arbeitsplatz, Privateigentum etc.

Und noch mal der Hinweis – bei den meisten Konflikten geht es um wem gehört was und wer darf bestimmen.

Das ist deswegen wichtig, weil es die gesellschaftliche Dimension aufzeigt. Eigentum und Machtverhältnisse sind in unserer Gesellschaft ja weder zufällig noch durch eine gemeinsame Übereinkunft (Konsens) bestimmt. Sondern es haben welche Besitz, weil sie aus einer Familie mit Besitz kommen. Kinder haben, was Eltern ihnen geben (können). Und es haben welche Macht, weil sie in sozialen Rollen sind, die letztlich die vorher Mächtigen (der Staat und die Besitzenden) definiert und als Posten an von ihnen ausgewählte Personen vergeben haben.

Nun der Kernpunkt meiner Ausführung: Überall ist Gewalt. Die von oben nach unten wird für legitim erklärt, die von unten nach oben wird bestraft und kriminalisiert. Alle sind Opfer von Gewalt, und alle sind Täter. Was jeden Tag passiert, verletzt uns alle. Die Kinder heute tun es morgen ihren Kumpels und in der Zukunft den eigenen Kindern an. Und wir sind die Kinder von neulich, denen Gewalt angetan wurde.

Wofür das alles? Weil wir nicht frei sind, sondern arbeiten und profitabel sein müssen. Nennt sich Kapitalismus. Die Zurichtung von Menschen auf diesen Zweck bedingt die enorme verdeckte Gewalt in der Gesellschaft. Je mehr Konkurrenz, umso härter die Zurichtung. Das Spiel Alle gegen Alle ist kein Spiel, sondern es macht uns alle kaputt.

 

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Kain und Abel

Ich muss diese Geschichte wohl mal wieder nach lesen. Erinnerlich ist mir, wie die Deutung ging, die sich mir als die bisher plausibelste erinnerlich macht – dass nämlich Gott ungerecht gegen die Brüder ist; das Opfer des Hirten Abel – der herumzieht und dies und das tut, und insgesamt nicht viel; das nimmt er an, dass des hart ackernden Kain, der macht und schafft und tut, Städte gründet und geschäftig ist, hingegen nicht.

Der eine läßt es sich gut gehen, lebt angenehm und froh, der andere hat offenbar Grund zum Zorn.

Und Kain ist doch eigentlich der Erstgeborene, also der, dem die Übernahme der Geschäfte an sich zu stünde. Dennoch, ihm ist die Anerkennung und die Liebe verwehrt, er wird nach anderen Maßstäben beurteilt.

Anscheinend liebt Gott die Faulen und Nutzlosen, die hart arbeitenden dagegen schaut er mit dem Arsch nicht an, niemand dankt es einem, sich zu bemühen. Kennt wohl jeder Mensch, solche Gefühle.

So dass Kain Fakten schafft, und den Abel erschlägt. Was ja auch historisch die Wahrheit ist; dass nämlich die Sesshaften den Nomaden das Leben unmöglich machten, indem sie mit befestigtem, eingehegten Land das zuvor normale Leben der Menschheit – umher ziehen und mit wenig Arbeit leben – unmöglich machten.

Gott fragt nun, wo ist dein Bruder, und Kain kontert – bin ich der Hüter meines Bruders?

Klar, ja, ist er, jedenfalls theoretisch und moralisch – und natürlich weiß er auch, wo der ist – nämlich tot, erledigt, erschlagen, ad acta gelegt.

Die apokryphen Evangelien – die Stories, die später für zu verrückt gehalten wurden, um in den Kanon aufgenommen zu werden, sind klarer – dort hat nämlich Adiaphotos (der Kain) den Amilabes (Abel) ausgesaugt, sein Blut bis auf den letzten Tropfen getrunken, seine Lebensenergie aufgenommen.

Was Gott natürlich auch weiß, so gesehen dumme Frage.

Und die Antwort hat Witz und Schärfe – eben weil Kain ja kein Schafshirte ist. Kein Hüter dummer Schlachttiere, um es präzise zu sagen. Abel ist ja maximal ein ungebildeter Tagelöhner, ein des Lesens nicht Kundiger, ein Niemand, ein Opfer, wie es neudeutsch so schön heißt. Kain dagegen hat etwas aufgebaut. Er ist der Mann, der Macher, der Manager.

Um den Verbleib von einer konkreten Person geht es also nicht wirklich, wer Bibel so liest, kann sie nie durchdringen – Personen sind immer Bezeichner für einen Stamm, eine Gruppe, eine gemeinsame Idee — sondern – was ist geschehen, hätten nicht die Nomaden auch ihren Lebensraum haben sollen, statt durch die Urbanisierung marginalisiert und praktisch komplett vernichtet zu werden?

Wie konnte es passieren, dass die alte Form des Lebens nun keinen Platz mehr hat?

Der zivilisierte Kain – er ist der Städtegründer, der freie Mensch, der, der aus der Natur die Kultur macht, der Modernist — sieht es nicht als seine Aufgabe an, die archaischeren Lebensweisen zu beschützen, so wie der Kapitalismus die Subsistenzwirtschaften zerstört, ohne ein Gewissen darüber zu zeigen.

Ein spätes Echo dieser Mordtat ist übrigens die Ermordung der Sinti und Roma, zum Beispiel hier in Köln, wo 1200 von ihnen an der Hohenzollerbrücke in Viehwagen der Reichsbahn abtransportiert wurden, um vergast zu werden.

Kain ist aufgrund seiner eigenmächtigen und lieblosen Gewalt ausgestoßen, gottlos, zum Umherschweifen — an sich: Der Völkerwanderung nach Osten, raus aus dem Garten Eden, sprich Mesopotamia, der Welterschließung, dem Immer-mehr und Immer-Weiter — verurteilt, es treibt ihn etwas in ihm drin gnadenlos an, ohne Ruhe und Frieden, und natürlich stehen er und sein Streben unter dem besonderen Schutz des Herrn – es darf ihm niemand etwas tun, sonst wird es siebenfach gerächt.

Kain auf der Flucht vor Jahwes Fluch von Fernand-Anne Piestre Cormon ca. 1880, Musée d’Orsay, Paris

Und später, mit seinem Sohn Lamech, sogar 77 Mal – was auch die Zahl ist, die Jesus als „wie oft soll ich dem Bruder vergeben“ nennt – auch da wird von 7 Mal vergeben auf 77 Mal gesteigert, ein klarer Hinweis auf die QBL, die Kabbalah, also das System der heräischen Mystik, wo Zahlen als Konzepte Bedeutungsträger sind — nichts in der Bibel macht irgendwie Sinn, ohne diese Lehre zu kennen.

Was auch sehr wichtig ist, das besondere Zeichen, das Kainsmal, ohne welches später keine Geschäfte möglich sind.

Auf der Stirn, sagen manche. Gut, wo sonst, sieht man ja anderswo schlecht. Könnte gut sein, es ist eher die Art, wie diese Leute auftreten, ihre Ausstrahlung, ihr Habitus, oder drittes Auge, etc.

Manche gegenwärtigen Exegesen sehen darin den eingebauten Computerchip, der mit sowas wie RFID arbeitet. Davon anderswann mehr.

Kain ist bei Beaudelaire der zukünftige Himmelsstürmer, der Anführer des Lumpenproletariats, der Gott töten wird, um seinen Platz einzunehmen. Ob der Franzose da nicht fehl ging? Die Blumen des Bösen, auch das ist eine gute Quelle, um Verschiedenes zu lernen. Nicht umsonst wurde zensiert. Merke – wo Zensur ist, ist Wissen.

So übrigens werden die Generationenfolgen der Götter üblicherweise gehandhabt, nicht bloß im biblischen Kontext – immer sind die Kommenden gegen die, deren Zeit abgelaufen ist, sehr gewalttätig, und es ist auch die Art, wie das Bessere sich durch setzt, durch stärkere und wirksamere Systeme.

Der Sturm der Götterwohnung, die kämpferische Auseinandersetzung, das ist ein Motiv in allen Geschichten über die Großen.

Nichts ist so überholt wie die Moral von Gestern.

Für Nomaden sind Zäune ein Verbrechen gegen die Allmende. Für Sesshafter sind umherziehende Banden ein schlimmes Problem. Für digitale Illuminati sind wieder die Freiheit des Umherziehens und die selbstverständliche Nutzung aller Güter durch alle das Gesetz.

Und ja, eine Form wird zerstört, um eine andere zu schaffen, vor allem: Ihr Raum zu erobern. Zerstörung ist konstruktiv, schreibt Malatesta.

Noch kurz zu Kain – dessen Nachkommen und die des Seth haben alles, was heute ist, gemacht und entwickelt, nicht etwa die Abels, diese Schafhirten.

‚Wir‘ westlichen Menschen und unsere Zivilisation, all das ist das Ergebnis der langen und harten Arbeit des Brudermörders Kain. Ob nun geliebt oder nicht, der Typ bringt die Dinge voran.

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NPS und BPS – „Opfer“-Mütter als Täterinnen – psychische Kindesmißhandlung

Wie ich depressiv geworden bin, und warum ich meine Ex hasse.

Eine psychohygienische Ausmistung meiner Seele, aufschreiben was ich darüber verstehe. Wer mal damit zu tun hatte, wird es sofort wiedererkennen können.

ACHTUNG: Bitte UNBEDINGT auch http://x2b3.de/ueber-wahrheiten-no-truth-just-views lesen (und beide zitieren, wenn zitiert wird).

Und ich bin ja nicht zufällig Psychotherapeut geworden. Sondern habe schon als Kind dem unausgesprochenen Familiengeheimnis nachgespürt, weil mir klar war, dass es dafür eine Erklärung geben MUSS, und dass die definitiv mit Psyche zu tun hat. Dass diese Dinge der Heilung dringend bedürfen. Sonst geht es für immer weiter: Können in der zweiten Generation die ihr aufgegebenen Rätsel nicht gelöst, die unverarbeiteten traumatischen Eindrücke nicht integriert und durch Trauerarbeit bewältigt werden, kommt es auch in der dritten Generation zu Gefühlen von etwas Dunklem, Rätselhaftem, Unverständlichem, das in seiner affektiven Qualität bedrückend, irritierend und wie ein Fremdkörper wirkt und zugleich ein unauflösbares Band zu den Eltern und Großeltern und deren Geheimnissen knüpft.

Anhand einer Studie erklärt, die einen wesentlichen Baustein wissenschaftlich belegt. Die Brisanz der Studie (mit 2200+ Kindern; Alter M=9, SD=2) liegt darin, dass sie aufzeigt, wie zerstörerisch Mutter-Gewalt ist.

Kurz gesagt, Mütter fügen Kindern kontinuierlich Schädigungen zu im Rahmen von „Erziehung“, und sie dürfen das, weil psychische Gewalt nicht als solche gesellschaftlich geahndet wird, sondern verdeckt erfolgt.

Ganz besonders trifft das für Borderline- und Narzissmus-gestörte Mütter zu.

Meine Ex, bei der mein gerade 10-jähriger Sohn lebt, ist Borderline – selbstverständlich bestreitet sie das, und ich bin der kaputte Typ … das sie mich 10 Jahre lang gequält hat, ist nie passiert. Ihre extremen Ausraster, Aggressionen und Hass und Geschimpfe, die emotionale Atombombe, zahllose manipulative Suizid-„Versuche“ („ich gehe jetzt in die Dusche und hänge mich auf!“ – hat sie na klar dann nicht gemacht), ihre Selbstverletzungen, ihre Bong- und Alkohol-Exzesse, ihr wahlloses Rumgeficke (ohne irgendwelche Bindung, aufreißen fressen weg schmeißen), ihre total gefährliche irre Art, wie eine Amokläuferin Auto zu fahren inklusive zahlloser Unfälle, ihre Dauerdepression, ihre Art, alles in Schwarz-Weiß einzurichten, der Gothic-Style, dass sie mir abends sagt, sie liebe mich, und am nächsten Tag an meinem PC mein Tagebuch liest, mir gedankliche Untreue nachweisend dann wutentbrannt auf meiner Arbeit anruft, mich zum Abkacken bringt und ich darüber in eine Vollkrise gerate, meine Uni-Stelle verliere … neulich hat sie wieder angerufen bei meiner aktuellen Arbeit – „sie sollten mich doch mal raus werfen, ich wäre ungeeignet und ein total kaputter Typ, ein versoffenes Drogenwrack etc.“ … und SIE „schützt“ (= entzieht, entfremdet, sabotiert den Umgang, vergiftet) unser Kind vor seinem „verrückten“ Vater … seit sie einen neuen dummen neurotischen Typen hat, der seine Seele fressen läßt und ihr zu Diensten ist, bin ich nur noch störend in diesem Szenario. Zumal, ich könnte ihrem Freund ja was drüber erzählen, in was er da gerade steckt, das würde ihr Spiel gefährden. Interessanterweise hat sie mir neulich vorgeworfen, ich hätte ihr Leben versaut. Hm. Netter Versuch. Ich war nicht mal da, als sie geprägt wurde.

Und ich habe ihre Diagnosen ja gesehen, sie ist immer mal in Behandlung. Wo sie erklärt, wie sie das Opfer ist. An den Impulsdurchbrüchen arbeiten, wie dem, als sie dem Sohn sein Lieblingsfahrrad in dem Müll geschmissen hat, weil er nervte damit, dass er seinen Papa sehen will … er wollte daraufhin bei mir wohnen und nie wieder zu denen zurück, was aber nicht ging … sie ruft an und „entschuldigt sich“, und weil der Kleine keine Wahl hat, muss er das dann annehmen, als ob das mit „sorry“ ok wäre! (irgendwann schlägt er sie dafür tot, denke ich) … sie hat sich jetzt aber auf ADHS plus Depression als irgendwie annehmbar eingeschossen, und die totale Unfähigkeit, menschlichen Kontakt herzustellen, die sieht sie nicht, weil sie ja ihre Jungs unter Kontrolle hat („alles läuft bei uns prima“) und sonst kein soziales Feedback. Auch keine Kontrolle, sie schneidet alle ab, die es bemerken könnten, und lügt nach Außen sowas von professionell, da habe ich immer gestaunt, wie sie eine Stunde mit ihrer Mutter freundlichst telefoniert, um danach plötzlich vor Hass zu platzen und mir zu erklären, wie dermaßen scheiße sie ihre Familie findet; gruselig! … oder umgekehrt, eben sind wir tödlich intensiv am Streiten, dann ein Anruf von irgendwem, und in einer Millisekunde ist sie sanft, professionell, freundlich … und mit dem Hörer-Auflegen wieder eine Furie. Ich bin dagegen „manisch-depressiv“, weil ich nach Jahren der Depression dann doch mal final ausgerastet bin über die Scheiße. Seitdem ist meine Wohnung ein Chaos und mein Sohn fort.

Meine Mutter ist schwer narzisstisch gestört, und hat meinen Bruder und mich seelisch kaputt gemacht. Der Bruder hat sich neulich für gefakte Mutterliebe entschieden, seitdem bin ich auch an seinem versauten Leben schuld 😉 Ihr Co-Abhängiger ist mein Vater, der zuvor von einer depressiven Mutter konfiguriert wurde. 12 Jahre Therapie, und sie ist maximal ein wenig weniger brutal unterwegs, was mit über 70 auch ein Alterseffekt sein dürfte – ich dafür bin sehr viel mehr brutal geworden, und vor allem, weil mein Leben mehr als halb rum ist und ich immer noch ausschließlich „Quatsch“ erzähle und ein „Arschloch“ bin, ein Riesenbaby, immer noch angebunden und abhängig, da bin ich nie raus gekommen, und werde es auch erst mit ihrem Tod.

Nur: Wenn sie mich heute angreift, beantworte ich das verbal mit knallharter heftiger Gegenwehr. Ich bin ein Junge aus der Hölle. Sie weiß, dass sie entweder Frieden mit mir macht, oder ich werde mich rächen an ihr, wenn sie gar nicht mehr kann. Und dennoch, sie schafft es nicht.

Mehr als das Zugeständnis einer ominösen „transgenerationalen Traumatisierung“ war bisher nicht drin … der Stiefopa sei Schuld mit seiner Kinderfickerei. Nein, ist er nicht. Opa hat mir nie was gemacht.

Die Oma, „diese Nutte“, die habe sie vernachlässigt. Die sei schuld. Nein, ist sie nicht. Oma hat mir nie was gemacht, ich vermisse sie sehr.

Wenn eine etwas tut und dabei Kontrolle hat, die hat auch Verantwortung dafür.

Niemand hat Mutter gezwungen, mich klein zu brüllen. Und niemand hat sie aufgehalten, auch nicht Vater, der war immer schwach und abwesend, aber auch bösartig und mit einer eher schwach verdeckten Neigung zu kleinen Mädchen. Alles super schräg. Allerdings haben sich meine Eltern beide verschiedentlich auf „Behinderung“ raus geredet, freilich ohne daraus irgendwelche Konsequenzen zu ziehen.

Transgenerationale Traumatisierung ist nicht deterministisch, sprich: Muss nicht sein. Offen darüber sprechen, was war, es sinnvoll einordnen – das wäre gut gewesen, und dazu habe ich oft aufgefordert. Nur was verdrängt wird, vergiftet unbewußt. Traumatische Erfahrungen werden nur dann an die nächste Generation übermittelt, wenn sie von den Betroffenen nicht verarbeitet und folglich auch nicht in die Konstruktion eines lebensgeschichtlichen Sinnzusammenhangs eingebettet werden können.

Zurück zu den Persönlichkeitsstörungen.

Beide Störungen (NPS, BPS) machen es den Betroffenen unmöglich zu lieben. 

Sie haben kein Ich, daher auch keinen Genuß, keine Empathie, kein Herz, keine Seele, keine Stabilität. Sie sind eiskalt und extrem manipulativ gegen andere und leiden innerlich scheußlich.

Dieses Leid tun sie dann als psychische Gewalt anderen an, um sich irgendwie „lebendig“ zu fühlen. Immer geht es um sie und ihren verzweifelten Versuch, ein Ich stabil zu halten.

Ohne eine langjährige und auf das Störungsbild klar ausgerichtete Therapie (nicht Analyse, nicht Pseudo-VT!) sind diese monströsen Gestalten ausschließlich dazu fähig, einen Menschen mit komplementärem Persönlichkeitsschaden – ein neurotisches Opfer – an sich zu binden, was sie dann „Beziehung“ nennen.

Das brauchen sie unbedingt, weil sie keinen eigenen Zugang zur Lebensenergie haben, saugen sie andere aus.

Ich hatte das fatale Unglück, von einer narzisstischen Mutter zu einer borderline-„Freundin“ zu wandern, womit ich mir 46 Jahre meines Lebens versaut habe, bis ich nicht mehr konnte – woraufhin ich weg geworfen wurde, zum Glück.

Blöd nur, dass nun mein Sohn dran ist, kaputt gemacht zu werden. Wodurch für mich das Leiden weiter geht, trotz Trennung. Das macht mich ganz wahnsinnig vor Schmerz und Hass. Als sie mich das letzte Mal vor Gericht gezerrt hat, um sich das gemeinsame Sorgerecht alleine zu holen, habe ich dort genau nichts gesagt (weil es da nicht hin gehört, wofür denn eine Schlammschlacht machen, ich habe Anstand, jedenfalls wenn es irgend anders geht mache ich nicht sowas wie anschwärzen) – und hatte dann eine psychiatrische Begutachtung am Hals. Wo ich für ok erklärt befunden worden bin. Hat 1500€ gekostet.

NPS und BPS haben keine Freund*innen, keine funktionierenden Beziehungen, sind meist depressiv und suizidal – und extrem toxisch für alle in ihrer Umgebung.

Eine narzisstische Mutter oder eine Borderline-Mutter kann nicht anders als sich fies, giftig, laut, impulsiv, unberechenbar, abwertend oder sadistisch zu verhalten, den Double-Bind zu fahren, im Wechsel mit gespielter – vom Kind deutlich als unecht erkennbarer, weil herzloser – „Liebe“ und kombiniert mit faschistischer Regel-Durchsetzung, natürlich „zum Wohle des Kindes“.

Nach Außen hin sieht das auch immer toll aus. Zumal der Co-Abhängige die „arme“ kranke Mutter schützt, für sie lügt, kämpft, ihr hilft, sie immer wieder raus haut aus ihren Katastrophen – woraufhin sie neue anzettelt. Das Muster ist da die Dominanz aus der (scheinbaren) Sub-Position. Perfide, denn die Verantwortung dafür, was sie tut, hat die Täterin nie – sie ist IMMER das Opfer. Ich habe sie geschützt, mein Vater hat Mutter geschützt, nun schützen mein Sohn und der Freund die EX, und sie arbeitet in der Psychiatrie als Diagnostikerin … schon sehr ironisch.

Ein Kind kann dabei nur kaputt gehen – es wird alles tun, um geliebt zu werden (ein Partner auch) und dies wird NIE gelingen, eben weil da ein Totalschaden vorliegt.

Schließlich wird dieser Mensch sich selbst als nicht liebenswert sehen, als wertlos. Daraus resultiert Depression. Im Wechsel mit Aggression. Während der nun 3 Jahre andauernden Entfremdungsphase ist mein Sohn immer schräger geworden, ich kann dabei zusehen, wie es ihm passiert, und ich bin selbst so geworden wie sie, worin ich übrigens den Weg nach draußen auch sehe – genau so mies zu sein, und noch einen Tacken mehr, weil: Einsicht wird nicht passieren, Veränderung kann sie nicht, es wird sich ewig wiederholen, also MUSS ich meinen Sohn da irgendwie raus holen. Bloß: Wie?

Opfer von kaputten Müttern sind die Söhne, da sie den Männerhass abkriegen, den etwa sexuell traumatisierte Mütter regelhaft haben.

Kleine Jungs sollten niemals ohne Vater einer Mutter ausgeliefert sein, insbesondere einer, die ohne Partner erzieht (und damit zwangsläufig überfordert ist).

So. Nun die Studie.

http://jamanetwork.com/journals/jamapsychiatry/fullarticle/2461738

Studie mit 2200+ Kindern (Alter M=9, SD=2). Unterschichtkinder, 54% Jungen, in 62% sind Mütter allein erziehend gewesen.

Es zeigt sich eine starke Überlappung der Formen

Wie ersichtlich, sind alle Formen von Kindesmißhandlung stark korreliert.

  1. 86% erleben Vernachlässigung. 59% erleben emotionalen Mißbrauch. Die legalen Formen der Schädigung. Typischerweise Frauen-Gewalt.
  2. 34% erleben Schläge. 8% werden sexuell mißbraucht. Die illegalen Formen der Schädigung. Typischerweise als „Männer-Gewalt“ konstruiert.
  3. 92% sind nicht-sexuell, nur 1% ist rein sexuell. Darum ist dieses Delikt in seiner schädigenden Wirkung nicht isoliert beurteilbar.

Die Studie zeigt, dass der Fokus auf Schläge und Sex völlig falsch ist, weil diese Delikte praktisch nie isoliert vorkommen (5%). Die „Männer-Gewalt“ passiert zusätzlich zur Frauen-Gewalt, wenn sie vorkommt.

Bei diesen Unterschicht-Kindern waren 62% unter der Fuchtel allein erziehender Frauen. Da liegt die gesellschaftliche Verantwortung. Diese Frauen sind immer überfordert, und das kriegen dann die Kinder ab. 

Ich wurde nie geschlagen oder gefickt, aber psychisch fast vernichtet. Von Leuten, die gebildet und wohlhabend sind: Geld ist kein Schutz vor psychischer Gewalt. Bildung reduziert aber das Risiko „primitiver“ Gewalt deutlich.

Strukturgleichungsmodell. Ein SEM macht Ursache-Wirkung-Aussagen möglich, basiert auf Pfadanalyse und maximum-likelihood-Schätzungen. Sowas habe ich in meiner Promotion auch gemacht für Mediennutzungsforschung. Da wird ein statistisches Model so optimiert, das es maximal gut auf die Daten passt. Der heilige Gral der Statistik, ein ehrwürdiges und selten verwendetes Verfahren – weil: Nicht einfach zu kapieren. Aber im Gegensatz zu Korrelation und Regression mehr als nur ein Maß für Zusammenhang – hier sind Aussagen zur Wirkrichtung (!!!) möglich, wenn Zeitreihen analysiert werden. Was hier aber nicht der Fall ist. INT und EXT sind Faktoren, die als Internalisierung und Externalisierung interpretierbar sind, dazwischen liegen zwei Fehler-Terme, also unerklärte Varianz (0,367). Gut sichtbar, Sex macht fast keinen eigenständigen Beitrag zu Störung (0,02 bzw. -0,02) – könnte eliminiert werden ohne Erklärungsverlust des Modells. Ich hätte gerne die Rohdaten, um es noch mal anders zu berechnen, nur mit Phys, Emot, Negl. Die Modellierung ist nur so komplex, weil sich an der Uni immer alles so auf Theoriegewichse einschießt. Auch seltsam – die Faktoren Internalisierung und Externalisierung speisen sich überwiegend aus Quellen, die eben NICHT in der unguten Behandlung liegen – nur 18,5% bzw. 28,3% der Varianz werden dadurch erklärt, sprich: 80-90% kommen aus anderen Quellen – Schule? Peers? Gene? Unklar. Andererseits sagt das Modell schon: Bis zu einem Drittel des Phänomenes „Externalisierung“ und ein Fünftel der „Internalisierung“ werden durch beschissene Eltern erklärt, das ist schon sehr viel.

 

Alle Formen von Kindesmißhandlung (einschließlich Mißbrauch) sind gleich zu bewerten. 

Schlagen und Sex sind nicht anders oder schlimmer, Anschreien, runter putzen, schikanieren, emotionale Kälte, Invalidierung, Parentifizierung etc. sind nicht weniger schlimm.

Je öfter ein schädigendes Verhalten gegenüber dem Kind ausgeübt wird, umso stärker wird das Kind geschädigt.

Also „Dosis-Abhängigkeit“. Einzelne üble Vorkommnisse sind verkraftbar, fortgesetzte Vernachlässigung und emotionaler Mißbrauch dagegen nicht.

Betroffene Kinder werden verhaltensauffällig. In der Reihenfolge der Häufigkeiten (wobei mehrere Verhaltensauffälligkeiten zugleich auftreten können): Aggressiv, feindselig, neurotisch, brechen Regeln, werden ängstlich, ziehen sich zurück, haben keine Freunde. Somatische Beschwerden und Depression sind weniger häufig, aber es gibt sie auch.

Die Brisanz der Studie liegt darin, dass sie aufzeigt, wie zerstörerisch Mutter-Gewalt ist.

Gewalt wird fälschlicherweise als Schlagen und Sex und „männlich“ konstruiert. Diese Formen der Schädigung sind strafbar.

„Weibliche“ Gewaltformen – Vernachlässigung und emotionale Gewalt – sind aber sehr viel häufiger, werden wahrscheinlich auch häufiger oder dauerhaft eingesetzt (sie sind ja nicht strafbar) und wirken sich ganz genau so aus wie Schlagen und Sex.

Insbesondere trifft das auf GESTÖRTE PERSÖNLICHKEITEN zu.

  1. Borderline
  2. Narzisstische Persönlichkeitsstörung
  3. Depression
  4. Co-Abhängigkeit
  5. Neurotizismus
  6. Gewalt
  7. Transgenerationale Traumatisierung

 

 

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Lao-Tse – Der Menschen Herz

Lao-Tse sprach:

„Hüte dich, der Menschen Herz zu stören!

Der Menschen Herz ist so: Je mehr man es nach unten drückt, umso mehr drückt es nach oben, und schließlich begegnen sich Unterdrücker und Bedrückte mit brutaler Gewalt und offener Rebellion.

Bei sanfter Nachgiebigkeit wird auch sein härtester Widerstand weich, bei schneidender Härte wird es so hart wie ein Diamant.

Brennt es einmal, dann brennt es auch gleich wie loderndes Feuer. Ist es kühl, dann ist es auch gleich kalt und starr wie Eis.

Es ist so schnell, dass es in einem Augenblick schon zweimal die ganze Welt umkreist.

Ist es ruhig, dann ist es still wie ein Abgrund, ist es erregt, dann ist es auch gleich himmelhoch erregt.

Stolz und wild und nicht zu bändigen, so ist des Menschen Herz!“

 

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Looking for Love and Retribution

Wurde Opfer einer Körperverletzung. Anzeige läuft. Wäre schön, ich stünde nicht allein da. Bisher haben sich einige starke Männer gefunden, die das regeln würden. Was gar nicht da ist: Liebe. Irgendwer, der mir sagt, hey, ist ja übel, wie geht es dir denn, ich koch einen Kaffee, erzähl mal, was macht das mit dir.

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