Etwas, was Größer ist als ich selbst (und nicht bloß stärker)

Über Menschen kann gesagt werden: Cogitant, ergo laborant. Sie denken, also leiden und arbeiten sie.

Lustig übrigens, das es das gleiche Wort ist, auf Latein. Arbeit == Leid. 

Wenn ich darüber nachspüre, wieso ich Zeit meines Lebens immer nach etwas gesucht habe, was größer ist als ich, komme ich auf den Punkt, das mein Ego eine Nichtigkeit ist – eine Sache, die zwar mir unendlich wichtig sein kann, aber letztlich ohne Bedeutung ist.

Ego will dies und das, und nie gibt es Ruhe. Was damit erreichbar ist – sich durch setzen, etwas kriegen. Habe ich gemacht. Bleibt unbefriedigend.

Zumal, oft ist es gerade diese Bewegung, die von allen anderen abschneidet, den Einzelnen völlig isoliert. Ein Mensch, der nur an sich selbst denkt, wird nicht geliebt.

Und dieses Bedürfnis nach Bindung und Liebe, das liegt außerhalb des Ego, in einer Sphäre, die meist als Selbst bezeichnet wird, was eine umfassendere Angelegenheit ist – weil Ego stark mit Ratio gekoppelt ist, mit dem bewußten Wollen, während Selbst alle Teile der Verhaltenssteuerung – Gedanken, Gefühle, Erinnerung, Bedürfnisse, Leiblichkeit – umfaßt.

Es kann das Ego nur verlieren, wenn es gegen das Selbst sich durch setzt – in der egomanischen Bewegung wird etwas eine überwertige Idee – eine Sache oder Angelegenheit wird so wichtig, dass ihr alles andere untergeordnet wird. Dann leidet der Körper – wird ausgezehrt, vernachlässigt, gering geschätzt.

Und ebenfalls leiden die sozialen Beziehungen – sie werden nach Funktionalität bewertet, aus der Sicht der Ratio zählen sie nur da, wo sie instrumentell sind, also dem Ziel dienen, und Menschen werden Objekte und Werkzeug für den Plan.

Ob nun ein Mensch ein Manager ist, und nur die Rendite im Kopf und Auge hat, oder ob einer ein religiöser Eiferer ist, und nur sein Modell von Gott im Kopf hat, ob es um eine fixe Idee oder einen Wahn geht, bleibt sich dabei gleich. Kein Unterschied zu einem Heroin-Junkie.

Ein unausgewogener Mensch, das ist die Definition von abweichend, verrückt, irre, wahnsinnig, psychisch krank ja letztlich:

Ungesunde Unausgewogenheit, die zu Leid bei sich und anderen führt – macht von etwas zu viel, und von etwas oder auch von allem anderen zu wenig. 

Für die ICD-Definitionen psychischer Krankheiten im Kapitel F werde ich das mal durch gehen. Weil, mir ist aufgefallen, ich leide und bin krank. Und wenn ich mit Patienten arbeite, merke ich – ich bin wie die auch.

Wieso? Weil jeder Mensch das hat, weil krank sein normal ist. Weil es uns ausmacht, dass wir empfinden und leiden und uns dagegen zu behaupten versuchen.

Jedes menschliche Wesen hat diesen Krieg in sich, und das kommt daher, dass wir über Bewußtsein verfügen und abgetrennt sind vom Naturzustand, in dem einfach eines sich aus dem anderen ergibt.

F1x – Gekauftes Glück == Sucht. Dem psychischen System wird Glück als Stoff von Außen zugesetzt, und das ist dann, wenn es entgleist und ganz einseitig wird, eine Sucht, eine Monomanie – etwas, worum die betroffene Person ausschließlich kreist.

Aktuelle Zahlen für die Bundesrepublik Deutschland. Koffein nutzen praktisch alle, den Einfach-Zucker auch, daher habe ich da nicht noch 56 Mio (Menschen über 18 und unter 65) hin geschrieben. Ethanol, das ist das Lösungsmittel, was trinkbar ist, also ‚Alkohol‘ (nur ist es eben bloß ein Stoff in der großen Gruppe der Alkohole, daher hier genau bezeichnet). Wer meint, das Alkohol nicht löst, ist dumm. Nikotin ist Botenstoff im zentralen Nervensystem, macht wach und konzentriert – ein Super-Zeugs. THC, Tetra-Hydro-Cabinol, das ist der Hauptwirkstoff von Gras. Hanf ist Gottes Geschenk an die Menschheit, wächst überall und ist damit eigentlich kostenlos allen zugänglich. Benzodiazepin ist ein Medikament, was Schmerzen löst und Schlaf anstößt (und extrem abhängig macht). Die Beschleuniger – Kokain, Amphetamin und Methamphetamin – habe ich zusammen gefaßt, weil der Unterschied bloß im Preis liegt.

Die Zahl der Nutzer spricht eine klare Sprache: Mangel an Serotonin, Dopamin, Adrenalin/Noradrenalin, Oxytocin – also die biochemische Grundlage von Mangelgefühlen – wird kompensiert mit Medikation, die nicht vom Arzt verschrieben wurde. Praktisch jeder Mensch macht das.

Ohne Serotonin und Dopamin geht nix. Kein Glück, kein Antrieb, keine Aktion.

Um ein wenig Bildung in die Massen zu tragen, hier Strukturformeln und begleitende Erklärungen.

Alle Stoffe sind auf Wikipedia gelinkt, zur Vertiefung bei Interesse.  Allerdings in englischer Sprache, weil: Bessere Artikel, da mehr englischsprachige Leute sich die Ehre geben, die Wikipedia weiter zu entwickeln.

 

Dopamin. Ganz zentraler Botenstoff im zentralen Nervensystem. Fehlt das, geht wenig bis nix mehr.
Serotonin. Ebenfalls ganz zentral, auch hier: Fehlt das, ist es sehr schlecht.

 

Ethanol. Lösungsmittel. Zum Putzen, desinfizieren, innerlich angewendet zur Lösung von muskulärer, sozialer und psychischer Anspannung. Reduziert die Hyper-Frontalität (zu viel bewußt-rationale Kontrolle). Macht glücklich, weil Dopamin ausgeschüttet wird. Ohne Alk, da wäre der Alltag zu grau. Neuro-Toxizität ist umstritten (ob Zellen dadurch sterben). Anti-Bakteriell. Bei Abusus entstehen Leber-Schädigungen sowie Gefäß-Schädigungen.
Nikotin. Macht wach, konzentriert, steigert den Antriebe und den Metabolismus. Daher auch: Schnellere Ausscheidung von anderen Medikamenten, deren Wirkung im Körper wird daher reduziert. Unschädlich.
Tetrahydrocannabinol. Dope, Gras, Haschisch. Aus Hanf gewonnen. Wächst wie Brennnesseln; ist eine Pionier-Pflanze. Vermutlich haben die Planzen diesen Stoff evolutionär entwickelt zur Verteidigung gegen Fressfeinde. Unschädlich: Dockt logischerweise an körpereigene Rezeptoren an, also ein Agonist zu einem körpereigenem Botenstoff.
Andamid. Das Sanskrit-Wort ‚ananda‘ bedeutet Freude, Genuß. Erst kürzlich, nämlich 1992, wurde dieser Stoff bei der Untersuchung der Wirkmechanismen des THC gefunden. Es war klar, THC hat Rezeptoren im menschlichen Körper, und die haben einen evolutionären Sinn, sonst wären sie nicht da, und es muss daher zwingend einen Stoff geben, der diese bedient und der im Körper selbst gebildet wird.
Benzodiazepine – eine Stoffgruppe mit vielen Vertretern. Dealer: Die Hausärzte. Da der Körper sich darauf einstellt, kann eine Verwendung bereits nach mehr als 3-5 Tagen zu Abhängigkeit führen. Schlafen ohne Schlafmittel geht dann nicht mehr.
Kokain. Ein stark stimulierendes Mittel, wird geschnupft oder geraucht. Man fühlt sich wie Gott, nicht mehr wie ein Wurm. Natürlich befördert das jedwede Egomanie. Im Bundestag starkt vertreten, außerdem finden alle Macht-Menschen das sehr sehr geil. Daher auch legal und unreguliert in fast allen Teilen der Welt.
Amphetamin. Auftreten in zwei Formen – levo-amphetamin und dextro-amphetamin, Verabreichung immer gemischt. Aufputschmittel, macht wach und fit und aktiv, reduziert Schmerzempfinden und Schlafbedürfnis. Als Medikament auf dem Markt.
Methamphetamin. Als Crystal Meth aus der genialen Serie „Breaking Bad“ bekannt. Auch Meth oder Ice genannt. Adolf Hitler war Pervitin-Junkie – das ist dieses Zeugs. Macht irre, wahnsinnig, steigert den Antrieb, führt zu schmerzfreier totaler Ego-Manie. Man braucht weder Schlaf noch Liebe oder Nahrung. Wurde als Droge für die Weltkriegs-Soldaten auf breiter Basis (er hat ‚breit‘ gesagt – hihi) verwendet.
Methylphenidate. Ein Stimulans. Als Medikament ‚Ritalin‘ bzw. ‚Medikinet‘ auf dem Markt. Schlucken unsere Kinder gegen die weit verbreitete (manche sagen ‚überdiagnostiziert‘) Krankheit ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung; also das, was Kinder normalerweise tun, nämlich aktiv sein, sich bewegen, ihr Ding machen, nicht anderen überflüssig zuhören oder Befehle akzeptieren oder still sitzen) verschrieben.

Die Kaufsucht, Computerspielsucht, Internetsucht, Ess-Sucht, Sportsucht, Arbeitssucht – diese Süchte habe ich in der Tabelle nicht drin, weil sie so allgegenwärtig sind. Auch die Ablenkung mit Musik, Film, TV gehört in diese Kategorie. Weil das erst recht jeder Mensch macht, lohnt es nicht, Zahlen zu zeigen. Über sexuelles Verhalten gibt es wenig gute Zahlen, aber Pornographie würde auch in die F1x – Kategorie gehören.

Dass alle diese Dinge unnatürlich und damit meiner Ansicht nach abweichendes Verhalten sind, ist vielen unklar. Aber: Kein normaler Primat (Affe) macht sowas. Kann natürlich sein, sie machen es nicht, weil sie es nicht können.

Übrigens lehnen die heiligen Schriften diese Art von Ablenkung als Sünde gegen Gott und die Menschheit ab: Wir sind nicht hier, um uns breit und „zu“ zu machen und zu wichsen über unsere eigene Großartigkeit. Das ist uncool. Jedenfalls war das lange die Ansicht der Heiligen Menschen. Allerdings, wieso nicht, es geht ja so prima. Nur: Am Leid ändert konsequente Mindlessness nichts, sondern macht es langfristig schlimmer.

Konsum über das zur gesunden Selbsterhaltung hinaus notwendige Maß ist also ein Charakteristikum des modernen Menschen. Und psychische Erkrankung. 

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F2x – Imaginäre Beziehungen == Wahn. Dem psychischen System wird Glück als Idee von Innen zugesetzt, und das ist dann, wenn es entgleist und ganz einseitig wird, ein Wahn, eine Monomanie – etwas, worum die betroffene Person ausschließlich kreist.

Neben der paranoid-halluzinatorischen Schizophrene fallen in diese Kategorie alle illusionären und halluzinatorischen Identifikationen.

Hat das Ego keine Freunde, dann denkt es sich welche aus. Hast du einen Gott, bist du nie allein.

Die Tendenz, sich selbst als Gott oder Messias zu identifizieren, inklusive: Dann nämlich, wenn dir sonst keiner folgt. Und dann – müssen die Sünder alle geköpft werden. Außerdem ist das Ego hier im Recht, durch ein ‚höheres Gesetz‘, oder eine ‚höhere Autorität‘. Was natürlich verrückt ist.

In diese Kategorie fallen alle Sorten von Fans (Sport, Musik, etc.), alle Glaubensgemeinschaften, alle Sekten, alle sonstigen, das Ego und die eigene Person transzendierenden Identifikationen.

Auch der Nationalismus – die Fiktion, zu einer Nation zu gehören.

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F3x Affektive Störungen – Depression, Manie. Dem psychischen System wird weder Glück als Konsum noch Glück als Idee von Innen zugesetzt in einem ausreichenden Maße, um die Balance zu halten – und es entgleist und wird ganz einseitig, ein Wahn, eine Monomanie manifestiert sich – etwas, worum die betroffene Person ausschließlich kreist.

In der Depression geht ein Mensch ins Schwarze, in der Manie geht sie ins Weiße. Es geschieht eine totale Auflösung, Ego wird verlassen, alles ist entweder ganz leer oder ganz voll, ganz schlecht oder ganz gut, ganz furchtbar oder ganz wunderbar.

Der unhaltbare Zustand wird in der Manie für alle sichtbar, die Betroffene brennt aus und ruiniert sich selbst – in der Depression kriegt den unhaltbaren Zustand im ungünstigsten Fall niemand mit, und die Betroffene tötet sich dann selbst, wenn sie nicht wieder heraus findet.

 

F4x Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen. Dem psychischen System wird Glück als Konsum und Glück als Idee von Innen zugesetzt in einem ausreichenden Maße, um die Balance zu halten – aber diese Zufuhr ist offensichtlich bedroht, weswegen es entgleist und einseitig wird.

Phobie, Angst, Zwänge, Grübeln, unhintergehbare Vermeidungsverhalten manifestieren sich – etwas, worum die betroffene Person kreist, und was ihr zunehmend die Energie, die zur Lebensbewältigung benötigt würde, raubt.

Wie bei F1x bis F3x kann auch hier passieren, dass du mit diesem Menschen kaum noch was anfangen kannst, weil sie einfach nicht mit machen mag und kann und unter einer nicht nachvollziehbaren Einschränkung leidet, auch: Andere leiden läßt.

Neurotische Menschen sind schwierig. Sie streiten um Kleinigkeiten, haben Angst vor wenig gefährlichen Situationen und Dingen, nerven andere mit ihrer komischen Art, und fordern dafür Rücksicht, oder isolieren sich sozial. Oft ist auch der Leib der Austragungsort – es gibt diffuse somatische Beschwerden, etwas im Bauch oder Rücken, Kopfschmerzen, etc.

Aus F4x wird eskaliert – der Zustand ist unglücklich, also muss etwas geschehen. Praktisch immer kommt es zu Sucht und Depression, wenn der Zustand anhält und noch irgendwas passiert: Verlust der Arbeitsstelle, der Beziehung, Streit um Kinder, ein Umzug (Verlust von sozialen Beziehungen) oder sowas.

F5x Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren. Essstörungen · Nichtorganische Schlafstörungen · Sexuelle Funktionsstörungen Ist im Grunde genau wie F4.

F6x Spezifische Persönlichkeitsstörungen. Wenn es nicht in erster Linie der Körper oder die Gefühle sind, die gestört sind, sondern Denken, Wahrnehmen und Impulskontrolle.

Jede Persönlichkeit – persona, die Maske – ist eine Störung, wenn sie nicht zur Rolle paßt, die gesellschaftlich gefordert wird. 

Es geht um tief verwurzelte, anhaltende Verhaltensmuster, die sich in starren Reaktionen auf unterschiedliche persönliche und soziale Lebenslagen zeigen. Sie verkörpern gegenüber der Mehrheit der betreffenden Bevölkerung deutliche Abweichungen im Wahrnehmen, Denken, Fühlen und in den Beziehungen zu anderen.

Solche Verhaltensmuster sind stabil und beziehen sich auf vielfältige Bereiche des Verhaltens und der psychologischen Funktionen. Häufig gehen sie mit einem unterschiedlichen Ausmaß persönlichen Leidens und gestörter sozialer Funktionsfähigkeit einher.

Wie stark man selbst oder andere leiden, liegt einzig und allein an der gesellschaftlichen Passung. 

Daher ist es fraglich, ob es wirklich Sinn macht, Persönlichkeitsstörungen als individuelle ‚Krankheit‚ zu definieren.

Normalverteilung. Es ist immer so, egal was wir ansehen, wenn wir viele Ereignisse, Objekte oder lebende Wesen messen (einer ihrer Eigenschaften eine Zahl zuweisen; das bedeutet ‚etwas messen‘), stellt sich eine charakteristische statistische Verteilung ein. Messen wir Intelligenz, dann können nicht alle super klug sein, sondern: Die Meisten sind so mittelmäßig, manche drunter, manche drüber, sehr wenige sind sehr weit weg vom Durchschnitt.

F7x Intelligenzbeeinträchtigung. Ein Zustand von verzögerter oder unvollständiger Entwicklung der geistigen Fähigkeiten; besonders beeinträchtigt sind Fertigkeiten, die sich in der Entwicklungsperiode manifestieren und die zum Intelligenzniveau beitragen, wie Kognition, Sprache, motorische und soziale Fähigkeiten.

Eine Intelligenzstörung kann allein oder zusammen mit jeder anderen psychischen oder körperlichen Störung auftreten.

Der Schweregrad einer Intelligenzstörung wird anhand standardisierter Intelligenztests festgestellt. Diese können durch Skalen zur Einschätzung der sozialen Anpassung in der jeweiligen Umgebung erweitert werden.

Diese Messmethoden erlauben eine ziemlich genaue Beurteilung der Intelligenzstörung. Die Diagnose hängt aber auch von der Beurteilung der allgemeinen intellektuellen Funktionsfähigkeit durch einen erfahrenen Diagnostiker ab.

Intellektuelle Fähigkeiten und soziale Anpassung können sich verändern. Sie können sich, wenn auch nur in geringem Maße, durch Übung und Rehabilitation verbessern. Die Diagnose sollte sich immer auf das gegenwärtige Funktionsniveau beziehen.

F8x Entwicklungsstörungen. Wenn Kinder nicht so reifen und wachsen und lernen und sich entwickeln, wie es für normal gehalten wird. Aufgrund von inneren und äußeren Faktoren kann das passieren.

Die in diesem Abschnitt zusammengefassten Störungen haben folgende Gemeinsamkeiten:

  1. Beginn ausnahmslos im Kleinkindalter oder in der Kindheit;
  2. eine Entwicklungseinschränkung oder -verzögerung von Funktionen, die eng mit der biologischen Reifung des Zentralnervensystems verknüpft sind;
  3. stetiger Verlauf ohne Remissionen und Rezidive.

In den meisten Fällen sind unter anderem die Sprache, die visuellräumlichen Fertigkeiten und die Bewegungskoordination betroffen. In der Regel bestand die Verzögerung oder Schwäche vom frühestmöglichen Erkennungszeitpunkt an. Mit dem Älterwerden der Kinder vermindern sich die Störungen zunehmend, wenn auch geringere Defizite oft im Erwachsenenalter zurückbleiben.

F9x Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend. Nicht mein Arbeitsbereich, also nur der Vollständigkeit halber …

Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
Info:
F90.- Hyperkinetische Störungen
F91.- Störungen des Sozialverhaltens
F92.- Kombinierte Störung des Sozialverhaltens und der Emotionen
F93.- Emotionale Störungen des Kindesalters
F94.- Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
F95.- Ticstörungen
F98.- Andere Verhaltens- und emotionale Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

 

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