Chrome Browser History nutzen – bloss wie?

Google Chrome zeichnet jeden Zugriff auf URLs auf (natürlich auch auf lokale URLs, was mir witzigerweise so nicht klar war). Wenn du die History im Chrome-Browser ansiehst, ist sie eine lange, lange Liste aufgerufener URLs. Könnte total praktisch sein. Ich meine, für den Benutzer selbst – mich, dich, uns. Nicht nur für Geheimdienste, die uns ausspionieren, oder für Datenverarbeitungsriesen wie Google und Facebook selbst. Und praktisch wäre, wenn es möglich wäre, die Daten zu drucken, zu speichern, in anderen Programmen weiter zu nutzen. Allerdings wird die Seite mit AJAX dynamisch generiert. Das bedeutet, die Liste ist nicht insgesamt ausdruckbar oder speicherbar. Für viele Zwecke ist sie komplett nutzlos, denn du kannst sie nicht kopieren – was ich machen wollte, um sie in mein Wiki einzupflegen.

So schön und brauchbar sieht die History in Chrome aus. Leider ist sie nicht speicherbar und nicht übertragbar auf ein Wiki, oder in einem anderen Browser (Firefox) nutzbar.

Nach entsprechenden Extensions gesucht – da gibt es erstmal so nichts, was funktioniert. Weil sich Chrome ständig entwickelt, werden Extensions von Dritt-Anbietern dadurch immer wieder zerschossen – ältere Extensions machen dann nicht, was sie behaupten zu tun. Zum Beispiel funktioniert der Export in JSON nicht.

Die History ist zwar (auch) lokal abgelegt, aber nicht in einem Format, was ich irgendwie nutzbar machen konnte.

Was ein Stück weit geht und die prinzipiellen Möglichkeiten demonstriert: Ein Tool, was ich auf NirSoft.net gefunden habe. Heißt ChromeHistoryView v1.30

Description

ChromeHistoryView is a small utility that reads the history data file of Google Chrome Web browser, and displays the list of all visited Web pages in the last days. For each visited Web page, the following information is displayed: URL, Title, Visit Date/Time, Number of visits, number of times that the user typed this address (Typed Count), Referrer, and Visit ID. You can select one or more history items, and them export them into html/xml/csv/text file, or copy the information to the clipboard and paste it into Excel.

Das Programm funktioniert.

Du hast da die Möglichkeit, nach Zeit oder anderen Spalten zu sortieren, und Daten rauszupicken. Zum Beispiel habe ich eine einzelne URL mal rauskopiert. Sieht dann so aus:

URL Title Visited On Visit Count Typed Count Referrer Visit ID Profile URL Length Transition Type Transition Qualifiers
http://www.prenzlauerberg-nachrichten.de/politik/_/autofreie-stadt-hermann-knoflacher-interview-172351.html „Autos haben in Städten keinen Platz“ – Prenzlauer Berg Nachrichten 08.06.2017 01:08:00 1 0 157928 Default 107 Reload Chain Start

ChromeHistoryView kann auch einen HTML-Report generieren.

ChromeHistoryView kann auf die History zugreifen und damit etwas machen. Man hat danach eine HTML-Version.

Diese Ausgabe als Report ist aber auch eher nicht so das, was ich wollte. Es gibt Kommandozeilen-Befehle dazu, das ist mir gerade aber alles zu sehr Low-Level.

Wenn ich das Programm selbst nutze, um Daten per Copy-Paste auszuwählen und zu übertragen, sieht es so aus:

http://www.nirsoft.net/utils/chrome_history_view.html ChromeHistoryView – View the browsing history of Chrome Web browser 08.06.2017 01:49:13 1 0 157972 Default 53 Link Chain Start,Chain End
https://en.wikipedia.org/wiki/JSON JSON – Wikipedia 08.06.2017 01:43:35 1 0 https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=15&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjnj_vi9KzUAhVIB8AKHaSIDZYQFghsMA4&url=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FJSON&usg=AFQjCNHqKP-WyHjEf1_yTMBMxENgj2QeNw&sig2=BPBibDo2ExMLc9I8uI4EuA 157971 Default 34 Link Chain End,Client Redirect
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=15&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjnj_vi9KzUAhVIB8AKHaSIDZYQFghsMA4&url=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FJSON&usg=AFQjCNHqKP-WyHjEf1_yTMBMxENgj2QeNw&sig2=BPBibDo2ExMLc9I8uI4EuA 08.06.2017 01:43:35 1 0 157970 Default 239 Link Chain Start,Chain End
http://www.json.org/ JSON 08.06.2017 01:43:33 1 0 https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=14&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjnj_vi9KzUAhVIB8AKHaSIDZYQFghlMA0&url=http%3A%2F%2Fwww.json.org%2F&usg=AFQjCNEzAKsPX13LBmYrggE8ipoZ31-Uag&sig2=xgKI4H7rIY-uv22lQ8g4_w 157969 Default 20 Link Chain End,Client Redirect
https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=14&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjnj_vi9KzUAhVIB8AKHaSIDZYQFghlMA0&url=http%3A%2F%2Fwww.json.org%2F&usg=AFQjCNEzAKsPX13LBmYrggE8ipoZ31-Uag&sig2=xgKI4H7rIY-uv22lQ8g4_w 08.06.2017 01:43:33 1 0 157968 Default 223 Link Chain Start,Chain End
http://www.google.de/search?q=json&rlz=1I7GPEA_deDE291 json – Google Search 08.06.2017 01:43:07 1 0 157966 Default 54 Generated Chain Start
https://www.google.de/search?q=json&rlz=1I7GPEA_deDE291&gws_rd=ssl json – Google Search 08.06.2017 01:43:07 1 0 http://www.google.de/search?q=json&rlz=1I7GPEA_deDE291 157967 Default 66 Generated Chain End,Server Redirect
https://sourceforge.net/directory/os:windows/?q=json+converter json converter free download – SourceForge 08.06.2017 01:42:32 1 0 https://sourceforge.net/directory/os:windows/?q=json+xls+converter 157965 Default 62 Form Submit Chain Start,Chain End
https://sourceforge.net/directory/?q=json+xls+converter json xls converter free download – SourceForge 08.06.2017 01:42:15 1 0 https://sourceforge.net/ 157963 Default 55 Form Submit Chain Start
https://sourceforge.net/directory/os:windows/?q=json+xls+converter json xls converter free download – SourceForge 08.06.2017 01:42:15 1 0 https://sourceforge.net/directory/?q=json+xls+converter 157964 Default 66 Form Submit Chain End,Server Redirect
https://sourceforge.net/

Ich wollte als ziemlich beschäftigter und sehr bequemer Viel-Computer-Nutzer natürlich simples Copy-Paste und die Möglichkeit, Daten, die ich ja vor Augen habe, auch längerfristig und anderweitig nutzen zu können – sind schließlich MEINE Daten über MEIN Surf-Verhalten. Natürlich hätte ich sie gerne genau so schön aufbereitet, wie das Google in Chrome macht (deswegen nutze ich ja diesen Browser). Tja. Weil die Google History-Seite eben nicht einfach HTML ist, geht es nicht. Jedenfalls nicht mal so eben.

Wer eine hilfreiche Idee dazu hat, bitte gerne kommentieren. Danke.

 

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Simulationen und Spiele

Computer sind zum Spielen da.

Kniffeliges Retro-Game: Tiny Heist

EXKURS

An der Uni habe ich mich sehr für Simulationen und Spiele interessiert. Ich habe dann mein Diplom in Pädagogischer Psychologie gemacht, weil da eine Nähe zu Computern da war. Und danach eine Promotion zu dem Thema Mediennutzung gemacht, angefangen wohl eher – die ist leider nie fertig geworden.

Damals habe ich mich interessiert dafür:

Was machen Menschen mit Spielen und Spiele mit Menschen – welche Trainingseffekte gibt es, welche Wechselwirkungen, was heißt überhaupt spielen?

Machen Spiele schlau, dumm, aggressiv, selbst-kontrolliert?

Wirkungsforschung gab es mal, war Quatsch. Es ist eine Interaktion von Art der Nutzung und Art der Medien und Art der Nutzer – wer wie was wie lange nutzt, macht die Unterschiede, nicht eine einzelne Variable. Wenn überhaupt, dann ist zu viel Zeit am TV mit zu wenig Bewegung verbunden. 

Spannend finde ich heute eher solche Fragen:

  1. Wie können Spiele und generell Programme menschliches Wissen befördern, Dinge lernbar und letztlich machbar machen?
  2. Was können wir durch Simulationen lernen und lehren?
  3. Wie können Spiele als Datenquelle für Experimente und Simulationen verwendet werden?

Meine andere Spezialisierung – was ich im Diplom gemacht habe – nennt sich Usability.

Aufgabe war es, durch eine Art von systematischen Verhaltensbeobachtungen die Stellen zu finden, wo es zu Nicht-Passung von Mensch und Maschine-Interface kommt.

Klingt kompliziert.

Einfacher gesagt, wo hapert es mit der Bedienungslogik und der Interface-Gestaltung, und vor allem – wie finde ich das heraus, wie setze ich Testnutzer effizient ein, was kann ich aus welcher Art der Analyse über meine Software und mein System sowie meine Kunden lernen?

Passung, das heißt Benutzer – System – Aufgabe, das muss zusammen spielen ohne viel Reibung, es soll nicht Zeit, Energie, Datenqualität unnötig verloren gehen, idealerweise ist das Ding gut zu bedienen, leicht zu erlernen und dabei trotzdem unglaublich mächtig. Wer unsere IT aus der Nähe kennt, weiß: Alles schöner Wunschtraum. Nichts passt einfach so, alles muss immer erst passend gemacht werden.

So reifen dann Hardware und Software wie gehabt beim Benutzer nach. Die Idee, generell Benutzbarkeit und insbesondere Benutzerfreundlichkeit systematisch vorher zu testen, hat sich in der rauen Wirklichkeit leider nicht durch gesetzt.

Beide Bereiche verbinden sich, wenn ich Leuten bei der Arbeit oder beim Spiel am Computer zu sehe (oder mit mache). Am liebsten mit meinem Sohn, da sehe und erlebe ich, wie er lernt, und was ihm Spaß macht, und freue mich mit.

Die einfachen Flash-Spiele sind, was Edutainment und Usability angeht, oft erstaunlich gut. Leicht lernbar, hoher Spiel-Anreiz, interessante Mechanismen, die zu beherrschen einen kognitiven Aufwand erfordert.

Es folgt eine lose Sammlung von Spielen, die gut sind.

Utopian Mining

Gemütliches Spiel mit beruhigender Musik. Ein Roboter gräbt in der Erde nach Bodenschätzen und dringt dabei, während er für Leute aus der Stadt eine Reihe von Aufträgen zu erfüllen hat, immer tiefer in die Erde vor.

 

Phage Wars und Phage Wars II.

Ausbreitung in einer Win-Loose-Situation (gegenseitiger Vernichtungskrieg). Schnell und komplex. Das Spiel bietet Feedback – nicht jede Taktik klappt. Oft ist es schwer.

Species von Phagen

Beide Spiele haben Species von Phagen, die um Wirtsorganismen in drei Größen konkurrieren und die sich dabei in ihrer Stärke im Kampf, ihrer Art der Ausbreitung (Geschwindigkeit und Geschick) sowie ihrer Reproduktion unterscheiden. Je nach dem, welche Species oder welche Eigenschaftenbündel du gerade am Start hast, sind verschiedene Strategien und Taktiken zielführend.

Phage Wars II – Ansicht des Labortisches

In Phage Wars II ist zusätzlich das Labor interessant, wo die Genome zusammen gebastelt werden können. Schön gemacht, und spannend. Hier kannst du entscheiden, welche Eigenschaften du einbauen willst, und es kommen neue Gen-Abschnitte hinzu, die du dann wieder anders zusammen bauen kannst. Einfach, und bringt die grundlegenden Ideen – was ist Bio-Tech? – ganz fein rüber.

Symbiosis

Anders, als es der Name nahe legen würde, auch hier ein Vernichtungskrieg – gute Pflanzen gegen böse Kristalle. Ein pfiffiger, schneller Spielmechanismus macht das Spiel kurzweilig und durchaus intellektuell stark fordernd. Blitzschach, nur einfacher und mit Effekten.

Symbiosis – Greenland

Zweiter Teil des Klassikers. Wieder Pflanzen gegen Kristalle.

 

Axon

Hektisches Spiel, bei dem du ein Neuron möglichst lange wachsen lassen willst.

 

 

Civilisation Wars

Civilisation Wars ist eine Serie von Simulationen von Auseinandersetzungen zwischen Stämmen – mit Ausbreitung, Kampf und Reproduktion von Populationen mit Basen unterschiedlicher Größe (Ertragskraft) und Bodenschätzen, die für magische Sondermaßnahmen ausgegeben werden können, sowie Fähigkeiten deines Stammes (die sich verbessern lassen).

Sehr schöne und eigenwillige Spielgestaltung. Grafik und Sound sind unique. Gibt dem Spiel eine besondere Note.

Civilisation Wars

Civilisation Wars 2

Civilisation Wars 3

Civilisation Wars 4

Pre-Civilisation-Serie

Eine andere Nummer als die bisherigen Spiele. Hier geht es darum, deinen Stamm als Ganzes zu erhalten und zu entwickeln, wobei Nahrung und Wachstum eng verzahnt sind mit kulturellen und gesellschaftlichen Fortschritten, die in Zusammenhang mit Produktionsbedingungen stehen. Immer wird unter Risiko gearbeitet und Komplexität gesteuert, wobei stets Knappheit herrscht.

Pre-Civilisation – Stone Age

Schon am Interface erkennbar – hier ist Komplexität drin. In der Siedlung sind die Leute. Es gibt Betätigungen, die etwas produzieren, und Wache halten (was das Risiko, Opfer eines Überfalls zu werden, senkt – also Sicherheit produziert).

Der Tech Tree sieht das Programm vor, was erforscht werden kann und sollte. Wie viel erforscht werden kann, hängt von der Kultur ab. Und das Technik-Niveau bestimmt dann seinerseits die Produktion, und die wieder die Reproduktion. Gute Simulation von Wirtschaft, was die Auflösung angeht.

Pflanzen, Werkzeug, Fleisch, Feuer. Und von da an weiter. Irgendwann man Monolithen und einen König.

Pre-Civilisation – Broze Age

Mehr Beschäftigungen als im ersten Teil. Und der Tech Tree ist anders. Kultur spielt eine noch wichtigere Rolle, weil man irre viele Forschungspunkte braucht für diese Pyramide. Schon im ersten Teil geht es um die Monarchie, hier um das Pharaonen-Tum als Spielziel. Irgendwie un-anarchistisch. Geht historisch einher mit massiver Population, diese Bildung einer auf Führung spezialisierten Kaste. Kleine Gruppen brauchen es nicht, große anscheinend schon. Parallel dazu bilden sich andere Spezialisierungen, die vorher so nicht auftraten.

 

Menschen im Spätkapitalismus

Simulation einer Firma.

Corporation Inc

Spart das komplette Studium der Betriebswissenschaften.
Alles muss man selber machen. Büro bauen, Leute, Geschäft aufbauen.

 

Hektische RTS-Strategie-Spiele

Control Craft 2

A fast thinking RTS game, with tactic capabilities and graphics in unique style.

Take over the enemy colonies to battle your way through challenging levels that call for your skill and wit. Upgrade your troop, pimp up your super weapons and smash enemies to save your Planet.

Spiele mit anspruchsvoller Steuerung

Circular Tank. Gesteuert wird mit WASD oder Cursor-Tasten, dazu Zielen und Feuern mit der Maus. Kann daher auch zu zweit arbeitsteilig gespielt werden, wenn du mit Kindern spielst zum Beispiel.

Explizit politische Spiele (nicht für Kinder!)

WarLight

Harte Geo-Politik im Risiko-Stil. Ausgesprochen schwer; an der European Challenge hänge ich & komme nicht mehr weiter.

Deep State

Es geht darum, durch Politik im Hintergrund die Menschen sowohl produktiv zu halten durch ausreichende Kontrolle als auch ausreichend Angst zu erzeugen, damit in der Bevölkerung Akzeptanz da ist, um durch immer schärfere Gesetze und immer mehr Kontrolle schließlich das Spielziel Aufhebung der Demokratie erreichbar werden zu lassen.

Deep State is an incremental/idle game in which you are appointed director of the new National Security Bureau in the troubled Central Iverian Republic. Your job is to pacify the civilian populace and abolish democratic rule in favor of your own.
Purchase ENFORCEMENT to raise PACIFICATION and generate INCOME.
Purchase LEGISLATIONS with FEAR and MONEY to unlock more ENFORCEMENT and OPERATIONS.
Run OPERATIONS to generate FEAR and INCOME.
FEAR reduces PACIFICATION.
Mouse only.

 

Zombie-Apocalypse (nicht für Kinder)

Herrliches Thema, um daraus ein Überlebensspiel zu machen. Rebuild und Rebuild 2 sind die Kult-Spiele in dem Bereich.

Eine Stadt aufbauen, Überlebende und Nahrung sowie Werkzeuge zu plündern, Landwirtschaft, Verteidigung, schließlich eigene Feldzüge und womöglich ein Weg hier raus. Sehr gruselig von dem Spiel-Gefühl her, eher nichts für schwache Nerven.

Shattered Colony – The Survivors (auch nicht für Kinder)

Gleiche Thematik – die Stadt wird von Zombies überrannt. Ganz anders die Herangehensweise.

Alles ist ganz kleinteilig und genau gesteuert – wer, wohin, wie viele Leute. Welche Häuser durchsuchen, welche Objekte bauen? In Kampfpausen wird geplündert und Material heran geschafft, es werden Überlebende gesucht und Barrikaden und Türme gebaut. Aber immer drängt die Zeit.

Alle 02:30 Minuten gibt es Alarm, eine Horde kommt dann über die Brücke und es wird wild gekämpft. Zwischendurch daher erforderlich: Sich ran arbeiten und Brücken sprengen, damit weniger Verstärkung kommen kann.

 

Nicht schaffbare Spiele

Give Up und Give Up 2 nehmen ein Spielprinzip und übertreiben es extremst. Sehr blutig, aber nur Strichmännchen. Und Blutspuren, überall.

 

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Usertesting.de

Wayback Machine 27 Jul 2001 – 10 May 2010 – 48 captures

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News

2002-05-17

Psychologie-Diplom sehr gut bestanden – nur die Zusatzprόfung „Grundlagen der angewandten Informatik“ steht noch aus (kommt in der ersten Juli-Woche).

Die Party am 4. Mai war prima. Allen Helfern an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschφn – ohne euch wδre es nicht gegangen! Einige Bilder von der Party habe ich auf den Server gelegt.

Old „news“

2002-02-26 Morgen ist die gefόrchtete 6-stόndige Fallklausur fδllig. Inhalt: ICD-10-Diagnosen und eine Therapiezielskalierungstechnik („Goal Attainment Scale„). Ich grόble όber lauter merkwόrdige Dinge und versuche die in meinem Kopf unterzubringen.

Beispiel: Sensitivitδt („wie viele Leute, die Diagnose x erhalten haben, haben auch Sympthom y?“ und Spezifitδt („Wieviele Leute, die nicht Diangose x haben, weisen auch nicht Symptom y auf?“). Stimmen hφren ist nicht typisch fόr Schizophrenie (relativ niedrige Sensitivitδt), aber wer Stimmen hφrt, wird sehr sicher diese Diagnose kriegen (hohe Spezifitδt). Umgekehrt bei Depression: Wer ein, zwei depressive Symptome zeigt (Antriebslosigkeit, Grόbeln), kriegt noch lange nicht die Diagnose Depression (die Symptome sind unspezifisch). Aber wer als depressiv diagnostiziert wurde, zeigt mit hoher Wahrscheinlichkeit diese Symptome (hohe Sensitivitδt).

2002-02-20 Die erste Prόfung ist rum (pδdagogische Psychologie, 2.3 gekriegt). Und ein Soundbite von mir, wie ich frόher mal geklungen habe, wenn ich auf ABs gesprochen habe.

2002-01-29 Die Infoseite zur Diplomprόfung όberarbeitet und Skripte hinzugefόgt

2002-01-21 Meine Prόfungstermine (Diplomprόfung Psychologie)

2002-01-20 Kleiner Hinweis: Unter grassplanet.de findet sich meine zweite Site. Mal reinschauen *g*

2002-01-05 Man kann Websites auch andersherum gestalten – schwarze Schrift und hellgrόner Hintergrund. Wie das aussieht? Hier kann man es sich ansehen.

2002-01-02 Nachdem ich gesehen habe, wie klein die Schrift auf einem guten Monitor mit entsprechend hoch eingestellter Auflφsung ist, habe ich alle Schriftgrφίen auf 12er-Schrift hochgesetzt.

2001-12-29 Die Optik der verschiedenen Teilbereiche aufeinander abgestimmt, Suchmaske (Google) auf jeder Seite. Verschiedene Erweiterungen und Ergδnzungen sowie neue Skripte fόrs Psycho-Diplom eingestellt.

2001-12-24 Psychopathologie-Skripte – alle Scripte (13 Word-Docs) zu Psychopathologie als ZIP-Datei (~320 KB) zusammengefasst.

2001-12-16 Linkseite όberarbeitet. Educational Psychology (als Teil der Diplomvorbereitung) ist in der Mache und soll ein eigener Bereich werden.

2001-12-13 Linkseite όberarbeitet. Mit der άberarbeitung der Usability-Seite angefangen. Beschlossen, dass die alten Inhalte auf dem Server und an den bekannten Adressen bleiben sollen.

2001-12-11 Relaunch

Wer vergleichen will – die alte Homepage und die alte Usability-Seite

Projekte

2002

Diplomprόfungen

Diplom2002-Website – Infoseite fόr Diplomanden WS 2001/2002

Intensivierung meiner Internet-Aktivitδten

2001

Relaunch der Website

aktualisieren und komplettes Redesign

Psychologie-Diplom

im Juni 2002 beendet

bambi hongkong (mit Christian)

Extremistischer Lowtech-Elektro-Noise

Diplom2001-Website

hab ich mir aber rasch anders όberlegt – einfach zu viel anderes zu tun gehabt

2000

Diplomarbeit

„Usability-Evaluationsmethoden im Vergleich: Prόfung der Gebrauchstauglichkeit von Lernsystemen durch Benutzerbeurteilung und User Testing“ (am 17. April 2001 abgegeben)

Bezug von usertesting.de

Die alte Homepage auf dem Uniserver schimmelt derweil vor sich hin, denn ich komme da nicht mehr dran. Sieht furchtbar aus. Da war ich noch s1778 *g* (ich sollte wirklich dran denken, den Leuten von Pixelpark meine neue URL zu geben, wenn die Usability-Seite όberholt und wieder wirklich brauchbar ist).

Einrichtung einer guten Arbeitsumgebung zuhause

Rechner, Scanner, Drucker, DSL, Musik etc.

1999

Umstieg vom Mac auf den PC

Netzwerke, Multi-OS – MacOS, Linux, Windows – und Hardware sind wichtige Themen. Und natόrlich Games (Starcraft rulez).

Δltere Texte aus dem Hauptstudium Psychologie

Die Texte stehen hier, weil ich noch nicht weiί, wo sie besser hinpassen

Diagnostisches Praktikum II – Computerdiagnostik (SS 1999)
Paper Δquivalenz von Papier-Bleistift-Tests und computergestόtzten Testversionen

Seminar „Internet fόr Psychologen/Gieίen Online“
Ausarbeitung Gelungene Websites – eine Einfόhrung (SS 1998)

Seminar „Multimediale Lern- und Informationssysteme“
Ausarbeitung Lernen mit Hypertext und Hypermedia (WS 1996)

 

Leben [was bisher geschah]

1970 Geboren in Frankfurt/Main

1972 Geburt meines Bruders Benjamin (ist Musiker geworden)

1974 Umzug nach Istambul

Besuch einer franzφsischen Vorschule

sowie der Deutsche Botschaftsschule Istanbul

Meine Eltern arbeiteten an der Deutschen Schule Istambul

1979 Rόckkehr nach Frankfurt

  1. Klasse an der Rφmerstadt-Schule

Wechsel auf die Liebigschule (Europaschule)

1989 Abitur

Zivildienst (Katholische Gemeinde Christ-Kφnig Eschborn und

zentrales hessisches Auffanglager HGU Schwalbach (ein Flόchtlingslager)

Studienbeginn Anglistik/Soziologie (L3)

Autonomes Jugendwohnprojekt Falkstraίe im Rahmen der

Initiative fόr gemeinsames Leben (Igel e.v.)

1993 Ende des Projekts, Studienabbruch und Sommer in Sόdfrankreich

Im Winter Studienbeginn an der Justus-Liebig-Universitδt in Gieίen

Studentendorf Unterhof (Wohnheim)

Weitere Reisen nach Sόdfrankreich

Intensive Beschδftigung mit Computern und (ab 1995) mit Netzwerken

Versuchte Auswanderung nach teilweise nicht bestandenem Vordiplom

Klappte aber dort nicht wirklich mit dem neuen Projekt

1997 Rόckkehr nach Giessen & Neubeginn

6er-WG Bleichstraίe 25 – „blaues Haus, erster Stock“ (Kult-Status)

Praktika bei einem in Giessen ansδssigen Psychiater sowie in Dόsseldorf

am medizinischen Institut fόr Umwelthygiene (MIU) – letzteres ein

Forschungspraktikum (hedonische Bewertung von Geruchsqualitδten)

Diplomarbeit zum Thema „Usability-Evaluationsmethoden“ – Prόfung der

Gebrauchstauglichkeit von Lernsystemen durch Benutzerbeurteilung und

User Testing“ (genau, da kommt der Domain-Name her!)

2002 Psychologie-Diplom

Details unter Diplom2002-Infoseite

Mehr drόber wenn ich dazu komme

 

Ideen-Liste

Unsortiert & stδndig erweitert

Dient dazu, mir den Kopf frei zu halten & zugleich die Ideen nicht zu verlieren

Vielleicht „klaut“ ja jemand einige Ideen und setzt sie um – das wόrde mich freuen

Schreib mir, wenn du Infos zu bestehenden Ansδtzen fόr mich hast!

Entwicklung von einfachen lowtech-multimedia-Anwendungen als webbasierte Simulationen (von Spielen bzw. von psychologischen Theorien): Prototyp Erwartungs-Wert-Modelle der Entscheidungsfindung befindet sich in der Mache

Datenbankgestόtzte Instant-Messaging-Systeme zum Austausch von „favorisierten Kulturobjekt-Informationen“ – die Idee besteht darin, dass sich Freunde gegenseitig Empfehlungen geben kφnnen, welche Bόcher, Comix, Filme, CDs, Autoren, Themen, Programme „etwas taugen“, wobei die Datenbank sich selbst automatisch aktualisieren wόrde und somit in der Informationsflut etwas wie „geteilte Wertungen“ mφglich wδre

Mit Fabian an einer vernόnftigen mp3-allround-lφsung arbeiten, die gut/leicht/schnell benutzbar ist und mit riesigen Datenmengen umgehen kann

Wieder Rollenspiele spielen (Warhammer, Paranoia, Call of Cthulu)

Mein Rollenspiel „mindscape“ weiterentwickeln – vielleicht als webbasiertes MUD?

Eine surrealistische Oper schreiben – Thema Deutschland/Europa, welche Identitδten sind mφglich (Klasse, Rasse, Nation, Kultur) und wo sind die Verwerfungen? Wie sehen die Wahrnehmungen der einzelnen Grόppchen aus? Das Ding soll weit entfernt von traditionellem Theater, eher an Brecht und Shakespeare orientiert, mit einem Wort „volksnah“ bzw. verstδndlich sein – aber eben nicht simpel und stereotyp, und das gerade dadurch, dass es die Stereotype herausarbeitet („Chor der Bild-Leser“ etc.).

Einen Film drehen – zu dieser Idee gibt es seit Jahren immer neue Skizzen und Ansδtze. Seit ich das letzte Mal mit Videotechnik gearbeitet habe (1991), hat sich ja enorm viel getan in Richtung auf Homerecording, Rendering etc.

Auswandern nach Sόdfrankreich – es gibt kaum etwas fόr mich, was meiner Seele so viel Ruhe und Freude bereitet, wie das Leben in der (recht menschenleeren) Gegend der Ardeche. Das Problem dort besteht immer in der Frage, wovon zum Henker man Leben soll in einer Gegend, die praktisch keine Verdienstmφglichkeiten bietet, insbesondere wenn man als Stadtmensch mit „richtiger Landarbeit“ komplett όberfordert ist. Vielleicht die Telearbeit?

Ein Buch schrieben (Arbeitstitel: „handbuch fόr planlose“). Zentrale Themen wδren der Mythos der Rationalitδt, der Mythos der Effizienz, die Problematisierung der Konflikte zwischen Selbst/Lebensplanung und dem Anspruch, das Leben als solches tatsδchlich mitzubekommen (i.e. wenn ich mich in einem Tunnel selektiver Wahrnehmung zielorientiert bewege, komme ich vermutlich irgendwo raus, wo ich mal hin wollte – dabei isoliere ich mich aber gleichzeitig von dem tatsδchlichen leben um mich herum, was mich nur noch erreicht, sofern es als „relevant“ eingestuft wird). Ein Kerngedanke ist der von den Amsterdamer Autonomen formulierte provokative Ausspruch „Wenn wir jemals einen Plan haben, dann sind wir verloren!“. Die eher deutsche Mentalitδt „Leben = Arbeiten = Effektivitδt maximieren“ ist in ihrer Verehrung der Clausewitz’schen Kriegsinstrumentalitδtsphilosophie (ich weiί kein passenderes Wort dafόr) meiner Ansicht nach in eine schlimme Sackgasse gegangen, aus der sie nur durch transkulturelle (und/oder Subkulturelle) Lernerfahrungen wieder rauskommen kann (wenn όberhaupt).

Eine Version des Globe Theatre entwerfen, die mit „low-budget-high-tech“ arbeitet

Eine datenbankgestόtzte Wissensmanagement-Software auf xml-basis entwickeln

Agenten fόr die selbststδndige internetrecherche bauen

Besser programmieren lernen (perl)

Mehr von photoshop kapieren

Musik machen (siehe bambi honkong)

Ein Banjo kaufen

Elektrotechnik lernen – im Zusammenhang mit Eingabe/Abspielgerδten („Instrumente“), mit denen via Midi auf Samples zurόckgegriffen wird. Es steckt die Idee dahinter, etwas wie „unnatural Instruments“ zu konstruieren, einen direkten Zugang zum Jammen zu erφffnen, der mit den bisherigen Instumenten und auch der Einstellung „echter“ Musiker zu ihrer Arbeit ein Stόck weit bricht und den DIY-Gedanken wieder aufleben lδίt (der den Punk stark gemacht hat – eigentlich bedeutet Punk (mir) einfach „du kannst es tun, wenn du es tun willst“)

Einen neuen Rechner zusammenstellen

mein kung-fu verbessern

einen neuen reisepaί beantragen

das „goblin-projekt“

alte freunde besuchen – berlin, frankfurt, ruhrpott

im sommer wieder reiten gehen

einem schόtzenverein beitreten

weniger rauchen und gesόnder leben *g*

eine freie schule grόnden

mein zimmer aufrδumen

eine neue freundin finden

linux wieder neu installieren

meine entferntere familie mal wieder sehen

bisschen mehr geld zum leben auftreiben

haare und bart schneiden

einen anzug kaufen, den ich gerne anziehe

ein eigenes tarot-set konstruieren

 

Disclaimer

Damit keine Miίverstδndnisse auftreten: Mir ist bewuίt, dass ich statistisch noch etwa 44 Jahre zu leben habe (falls in meiner Zukunft weniger geraucht und gefeiert wird, sogar noch lδnger!).

Und das alles viel lδnger dauert und meistens auch viel zu viel Geld kostet. Und das vieles einfach nicht zu gehen scheint, unmφglich ist etc.

Aber wollen kann man es doch trotzdem.

Und tun – na, das eine oder andere wird wohl auch tatsδchlich umgesetzt. Auίerdem ist es wohltuend, einfach mal der Fantasie ihren Raum zu geben. Und nichts zu tun. Falls man das hinkriegt *g*

 

Zum Schluί

Eines Tages saί ich auf einer Brόcke in Prag. Es war sonnig, ein klarer Tag und etwas kalt. Ich bemerkte in der Menge einen kleinen Jungen, der sich eigentόmlich bewegte (nicht wie die anderen Leute darauf bedacht, rasch die Brόcke zu όberqueren, sondern eher sich heranpirschend). Der Junge kam heran, schόchtern, legte dann ganz fix eine Mόnze (Krone) vor mich – und wetzte davon.

Nun, was auch immer.

Ich guckte verdutzt, betrachtete die Mόnze. Fόhlte mich glόcklich, was leicht ist, wenn man verliebt ist und mit zwei netten Mδdels in Prag rumhδngt – das war noch vor dem Krach mit Astrid wenige Tage spδter, und ich hatte da noch meine rote Ente, hmhm lange her – glόcklich jedenfalls, und wunschlos, gut vielleicht wollte ich mir ein Banjo kaufen, da hatte ich zuvor im Musikladen viel Freude daran, aber das Geld fehlte mir dann doch – wunschlos trotzdem. Die Mόnze in der Hand, glόcklich.

Werf ich doch die Mόnze hinter meine Schulter in den Fluί, und habe mir dabei Wόnsche gewόnscht. Vielleicht war das nicht gerade eine meiner Glanzleistungen.

 

 

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4 Feb 2002 – 23 Aug 2010
http://www.usertesting.de:80/nodes.htm

Martin Wild – Homepage (index)Linkseite (nodes)Aktuelles (topic)Weblog auf x2beetree.de

Ursprünglich war diese Site ganz dem Thema Usability gewidmet. Ich interessiere mich für Arbeitsangebote in diesem Bereich, gerne auch freie Mitarbeit.

Diplomarbeit: Martin Wild (2001). Usability-Evaluationsmethoden im Vergleich: Prüfung der Gebrauchstauglichkeit von Lernsystemen durch Benutzerbeurteilung und User Testing

Anmerkung: „Benutzerbeurteilung“ ist eine Mischung aus Review und heuristischer Evaluation, die Aussagen der Studie sind auf beide Verfahren übertragbar.

Ohne Disclaimer geht es ja heutzutage nicht, also:

Da mir das Internet nicht gehört und da andere Leute zu 99,99999% für Inhalte im Netz außer meinen eigenen Seiten verantwortlich sind und da Verlinken nicht bedeutet das die Inhalte im Netz mir gefallen oder von mir befürwortet werden – ich setze einen Link ohne die Absicht damit etwas zu unterstützen etc. pp. sondern um mir selbst das Surfen zu vereinfachen – daher und aus den genannten Gründen gilt: Wer hier irgendwo klickt, ist selbst dran schuld, wenn er/sie sich nachher aufregt.

Links auf der Domain „usertesting.de“ | index | nodes | topic | diary

Mails an mich für Kommentare oder im Falle einer Beschwerde über die Seiten auf usertesting.de ==> martinwild web.de [das @ bitte selbst einfügen]

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Diese Site, wie sie früher mal ausgesehen hat | Usertesting in der WayBackMachine

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Martin Wild | Usability-Methodenvergleich (Diplomarbeit Psychologie)

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Private Dinge (gibt es nicht)

Oft höre ich, was du so schreibst gehört doch nicht ins Internet. Ach ja, echt?

Meine Wahrnehmung – alles, was nicht im Internet ist, ist nicht wahr. Wahrheit wird geprüft durch googeln, daher kommt das.

Private Tatsachen, beispielsweise. Bin ich der Vater meines Sohnes, wenn ich das sage? Nö. Aber ich habe Fotos davon, wie ich mich kümmere. Und die sind im Netz, auf Facebook und so. QED.

Fisting for Truth. Ganz tief in deinen Arsch – wenn du ein Arschloch bist, dann hast du es auch verdient.

Niemand glaubt etwas, was nicht nachlesbar ist. Kann ja sonst jede*r sagen. 

Und die Schweine kommen mit ALLEM und IMMER durch, wenn du es nicht im Internet öffentlich machst.

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x2b3.de schöner und übersichtlicher lesen – auf Google Plus

Ein Blog ist nett, um zu schrieben. Zum Nachlesen sehr unübersichtlich. Findet man ja nix, was man nicht explizit sucht. Wer das gerne zugänglicher hätte:

https://plus.google.com/114244081853933291956

 

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Das Schöne daran ist …

Weil ich seit 30 Jahren dran bin, das zu machen, was ich mache, besteht an Material kein Mangel. Schätze, ich könnte mehre Jahre lang ununterbrochen Zeugs posten, ohne mich zu wiederholen.

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