Die Sonnenstichmiliz

Florian Michnacs hat seinen Roman „Die Sonnenstichmiliz“ fertig gestellt. Lange habe ich mich gefragt, ob es den wirklich gibt. „Ich schreibe einen Roman„, das kann ja jeder sagen.

Erst mal dachte ich mir, vielleicht sollte ich auch sowas künstlerisches sagen, wenn Leute mich fragen, was ich den täte. Später dann vermutete ich ein reales Unterfangen hinter den spärlichen kryptischen Andeutungen, und fragte mich, wie der Roman wohl werden wird.

Ich war irgendwann ‚auserwählter Probeleser‘. Habe natürlich völlig versagt in dieser Rolle, viel zu tun gehabt und keine Zeit für Liebe, Lyrik, Literatur.  Rein geschaut, genau so wenig verstanden wie von meinem rätselhaften DJ-Kollegen selbst, wir teilen hauptsächlich die Liebe zum Metal (hören aber innerhalb dieser Genre-Grenze recht unterschiedliches Zeugs und legen auch sehr unterschiedlich auf), für Bücher und schwarzen Humor, sonst sind wir arg bis total verschieden. Was nichts ausmacht; darin gleichen wir uns wieder. Das Buch, es blitzt der Schalk auf zwischendurch, dann wieder recht sperrig und rotzig, und zeitweilig auch ziemlich bizarr. Über die Handlung kann ich mich bisher nicht wirklich auslassen.

Leseprobe

Vorhin (28.12.2016) habe ich die Lesung von Flo in Pit’s Pinte natürlich verpasst, einige nette Leute dort getroffen. Foto von Joachim Wurst

Florian Michnacs liest aus seinem Roman „Die Sonnenstich-Miliz“.

Ich hörte, es sei sehr gut angekommen. Der Laden war rappelvoll und mausert sich offenbar zum Ersatz-Domizil … wird immer netter da … es gab dann noch Musik und Band.

Konnte aber nicht lange bleiben.

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