Was anliegt (egal was passiert, langweilig mir keinesfalls dabei)

Brille abgeholt, war in der Praxis, Patient nicht. Mit Kollegen gesprochen. Kaffee getrunken. Papiere sortiert. Eine neue Patientin einbestellt, der andere Typ kommt wohl nicht wieder. Geübt, wie ich am Flipchart arbeiten kann, ohne mich schrecklich unbeholfen zu fühlen — in letzter Zeit habe ich viel mit Flipchart und Papier und Stühle-Arbeit gemacht, aber es ist halt einfach auch Übungssache. Noch ein kaffee, noch eine Kippe. Mit dem Chef geredet, Supervision und Leitungsgespräch erbeten, dafür Termine festgezurrt sofort. Das war der Tag. Dann zuhause Büro und PC-Quatsch abwechselnd. Konnte nicht pennen, nachdem die Papiere beisammen waren. Doof. In drei Stunden das Jobcenter. Anschließend wieder somatische Diagnostik: Das Ding im Bauch (was ist es? muss das weg?). Morgen dann wieder in die Stadt fahren, zur AVT (finden die mich nicht mehr gut genug mit grünen Haaren? Supervision für U und G. Frage nach regelmäßigerer Supervision, wäre gut, will ich bitte haben, und auch mehr mit Video und Feedback dazu!). Und zuhause abends dann C. anrufen. Wo der Kinderwunsch nicht geht, und Trennung und alles, Telefonberatung machen. Dann ab ins Bett, 0800 Blutabnahme am Donnerstag.  Büro-Kram ohne Ende, das füllt viele Stunden. Freitag erst spät arbeiten, Samstag Leute treffen und raus gehen. Sonntag den Tag verpennen.

 

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