Kleinste gemeinsame Nenner

Ich habe in letzter Zeit einige Versuche von Gemeinschaftsbildung begleitet bzw. bin da dabei gewesen. Und stellte fest – nicht mein Verein, die verbindende Klammer von geteilten Anliegen hält nicht zusammen, was an Gegeneinander ebenfalls vorhanden ist. Theoretisch sollte „ein Mensch sein“ bereits ausreichen. Praktisch sind Menschen alle verseucht durch menschenfeindliche Einstellungen und Verhaltensweisen. Wir machen uns viel zu oft gegenseitig kaputt. Ist das nun schade, traurig, änderbar, ein zu akzeptierendes Ding? Ich weiß es nicht.

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Was an der Welt nicht stimmt

Leute regen sich auf über dies und das. Nackte, Nippel, nicht normale Menschen, Flüchtlinge, verspätete Bahnen. Und noch nie habe ich gehört, wie jemand über Bomben schimpft, die von Regierungen gemacht und geworfen werden.

Wer mag, sehe sich mal Deagel an. http://www.deagel.com/

Für Krieg sind immer Mittel da – nicht aber, um Menschen zu helfen, sie zu ernähren und zu kleiden, zu behausen, ihnen Bildung, Gesundheitsfürsorge und Alterssicherung zu geben.

Statt dessen Spielzeug für Mörder: https://youtu.be/5F-J7hnAhTs

Und dann diese schwachsinnigen Spinner, die Porno und Sex allgemein für obszön halten, aber Waffen sollten frei verfügbar sein. Ich finde das einfach nur irre.

Wie eine Vulva aussieht, ein erigierter Penis – das darf nicht gezeigt werden. Wie sich Leute tot schießen, jeden Abend im TV. Perverse Gesellschaft.

Und wo kommt es her? Monotheismus. Bücher über das Totschlagen im Namen Gottes. Wichtige Dinge wie ficken und Kinder groß ziehen, das wird als unwesentlich betrachtet. Aber wer tötet, ist prima.

Es ist höchste Zeit, Obszönität neu zu definieren. Regierungen, Waffen, Krieg, Armut, Hunger, Folter – DAS ist obszön.

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