Black Metal aus Irak, Libanon, Saudi-Arabien, Bahrain

Angriff auf den Monotheismus ist eine Konstante im Black Metal: Gott gibt es nicht, und die Gott-Propaganda macht Menschen zu Sklaven. Das Christentum ist zur Zeit weniger brutal unterwegs als in seinen Hoch-Zeiten, dagegen Islam mit terroristischen „Gottesstaaten“ und Terror-Milizen gerade extrem pestig. Also die Frage, wie sieht es aus mit Black Metal aus diesen Ländern.

Hier ein Artikel dazu sowie mehrere Bands – Seeds of Iblis (Irak), Janaza (Irak), Ayat (Libanon), Al Namrood (Saudi-Arabien), Tadnees (Saudi-Arabien), Narjahanam (Bahrain).

Auch sonst sind Leute aus ‚islamischen‘ Ländern durchaus in der Lage, anständige Musik zu machen: Trash Metal wie Acrassicauda (Irak) und Death Metal wie Scarab (Ägypten) und Maat (ebenfalls Ägypten) stellen das unter Beweis. Weitere Bands: Arsames (Iran), Angband (Iran), Myrah (Tunesien)

Wobei klar ist: In diesen Ländern ist es verboten, solche Musik zu machen. Gefängnis, Auspeitschen, Tod – sowas kann dir da passieren als Metaller.

In Israel gibt es übrigens eine ziemlich lebendige und freie Metal-Szene, die hier kaum wer kennt: Melechesh, SalemAmaseffer, Arallu, DistortedOrphaned LandKhalas (Palestina).

narjahanam-wa-ma-khhufiya-kana-a-atham

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