Therapeutische Praxis

Ich habe als Psychotherapeut gearbeitet, mich 7 Jahre lang damit beschäftigt. Eine Approbation habe ich nicht erreicht, weil ich selbst zu verrückt für den Job bin. Wenn mir was arg quer liegt – und das ist in den Bereichen Psychiatrie und Psychotherapie in sehr vielen Bereichen und praktisch überall so – dann rebelliere ich rum und will das verändern und stürze mich in sinnlose Gefechte, habe schrecklich recht bzw. bilde mir das ein, kriege aber kein Recht zugesprochen und stehe danach aufgrund von spektakulär dummen Aktionen meinerseits übelst im Abseits. Sozial geschickt geht irgendwie anders.

Auch verzettele ich mich super gerne, habe tausende Sachen vor und mache dann doch nix. So ein chaotischer Typ, halt.

Außerdem: Mein Gefühlsleben macht diese Art von Arbeit in dieser Form nicht mehr mit. Das habe ich für mich gelernt. Das Gesundheitssystem ist halt eher kein Ponyhof (sondern eine Fabrik mit Stückzahlen). Wie auch immer, ich will mich kurz fassen. Vor gar nicht allzu langer Zeit dachte ich, ich mache eine Praxis auf. Hatte die Homepage gemacht und den Raum schon, und dann kam eine Lawine von unerfreulichen Ereignissen mit der Folge, dass es nun ganz anders ist.

Jedenfalls hatte ich einen schönen Text geschrieben für die Seite, und um den aufzuheben (die Domain habe ich vom Netz genommen), tue ich ihn hier hin. Wird nicht die letzte Vision sein von etwas, was ich mir ausmale und was dann nicht wirklich sich realisieren läßt.

Das Scheitern gehört absolut dazu. So wie sich verlaufen (neue Ecken kennen lernen). Jedenfalls, wenn man sehr gerne eigene Wege geht.

Text für eine geplante Praxis-Niederlassung. Hab das aber nie gemacht, tatsächlich. Was ich hatte: Die Domain praxis-martin-wild.de Die ist aber nun abgeschaltet, weil ich das nicht machen mag, kann, darf.

Manchmal sind wir gefangen in unseren Verhaltensmustern. Dann leiden wir, weil es nicht so ist, wie es sein sollte. Und sind vielleicht ratlos, wie es denn anders oder besser gehen könnte.

Wir finden es schwer, jemandem zu vertrauen oder um Hilfe zu bitten. Andere haben uns verletzt, und das soll nicht wieder passieren – also fahren wir mit dickem Panzer durch das Leben oder verstecken uns, gehen den schwierigen Dingen aus dem Weg, verlieren uns in Grübeln und Angst, isolieren uns von den anderen. Je länger das geht, um so depressiver werden wir. Oder es passiert einfach zu viel und wir sind überfordert. Kann auch sein, es werden Wege gewählt, die – einmal beschritten – kaum wieder zu verlassen sind – Süchte und ’schräge‘, zwanghafte Angewohnheiten beispielsweise. Manche sind auch einfach in irgendeiner Hinsicht ‚anders‘, nehmen die Welt anders wahr, unterscheiden sich in ihrem Aussehen, Empfinden und Denken von ihrer Umgebung – und werden – möglicherweise bereits früh im Leben, mit lang anhaltenden negativen Folgen – ausgegrenzt. Wenn wir in solchen belastenden Lebenssituationen sind, ist guter Rat teuer. Und schlechten Rat gibt es überall, jeder gibt seinen Senf dazu, auch wenn sie keine Ahnung haben – so daß einem Menschen richtig zuwider werden können.

Was ich da skizzenhaft beschrieben habe, sind einige Aspekte von dem Phänomen, dass man psychisch und körperlich in Not gerät, krank wird, sich kaputt fühlt.  Es gibt etliche andere, und gemeinsam haben sie, dass es einem ganz und gar nicht gut geht.

Im Rahmen ärztlich-psychotherapeutischer oder auch psychiatrischer Expertise werden jeweils bestimmte Gruppen von Merkmalen gemeinsam als ‚Störung‘ bzw. ‚psychische Krankheit‘ definiert. DieWeltgesundheitsorganisation WHO beschreibt in der Internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD) im Kapitel V (‚fünf‘) die psychischen Beeinträchtigungen und ihre Diagnose-Kriterien. Es gibt viele Namen und Beschreibungen von Aspekten, und vieles kommt kombiniert vor. Und es gibt – das ist die gute Nachricht – geeignete Behandlungsmöglichkeiten, die Belastungen und Leiden nachweislich bedeutsam verringern.

Wer psychisch krank ist, kann zu einem Arzt oder approbierten Psychotherapeuten gehen und sich helfen lassen. Darauf haben Sie ein verbrieftes Recht, und das bezahlt Ihre Krankenkasse.

Allerdings ist es schwer, einen guten Therapeuten zu finden, und es gibt lange Wartezeiten. Oft dauert es drei Monate oder länger, und manche Menschen – die eine Schizophrenie, eine bipolare Störung oder eine Borderline-Persönlichkeitsstörung aufweisen, oder die viele komorbide Erkrankungen aufweisen (‚komorbid‘ bedeutet, es sind mehre Krankheiten gleichzeitig vorhanden, was eigentlich eher die Regel als die Ausnahme ist) – kriegen praktisch nirgends jemanden, der sich auf diese als ’schwierig‘ oder ‚bedrohlich‘ oder ‚unangenehm‘ empfundenen Themen einläßt.

Mit ‚gut‘ in ‚ein guter Therapeut‘ ist gemeint, jemand der sich auskennt und fachlich auf dem aktuellen Stand ist. Ob eine Zusammenarbeit fruchtet, hängt vor allem von der Qualität der Beziehung ab. Die angewendeten Methoden und Techniken – die sich schulspezifisch unterscheiden, denn ein Verhaltenstherapeut macht nicht das Gleiche wie ein Psychoanalytiker, ein Psychiater oder ein Heilpraktiker etc. – spielen letztlich keine so große Rolle für den Erfolg einer Therapie. Was nicht etwa meine Meinung ist, sondern Ergebnis der Psychotherapie-Forschung.

Ich bin Diplom-Psychologe und habe eine verhaltenstherapeutische Ausrichtung und Ausbildung (derzeit noch ohne Abschluß der Approbation).

Verhaltenstherapie geht von einer einfachen und gründlich belegten wissenschaftlichen Annahme aus, nämlich: Es ist grundsätzlich – abgesehen von Veranlagung und Temperament – alles gelernt, was wir tun und wie wir es tun. Und es kann alles Gelernte auch verändert werden. Nicht durch Zauberei und Hokuspokus oder Voodoo, sondern durch systematische Selbstbeobachtung, Verhaltensexperimente und konkrete Verhaltensveränderungen, die eingeübt werden. Die bringen den Erfolg, nicht irgendwelche ‚tiefen Einsichten‘, das potentiell ewig dauernde Rumbuddeln in der eigenen Biographie oder besondere Tricks und Kunststücke. Unser Verhalten strukturiert die Welt, in der wir leben, und wir können im Rahmen unserer Möglichkeiten dieses Verhalten so verändern, dass wir gut zurecht kommen. Das ist Verhaltenstherapie.

Meine Praxis bietet derzeit keine Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen und auch kein Kostenerstattungsverfahren an. Und ich nenne mich nicht „Psychotherapeut“, sondern Berater. Ich übe keine Heilkunde im Sinne der Gesetze aus, denn dafür bräuchte ich eine Approbation oder einen Heilpraktiker-Schein. Ich mache aktuell lediglich Beratung und Coaching.

Ich vereinbare ein frei verhandelbares Berater-Honorar.  Wohlgemerkt, es gibt keine Regel, wonach irgendeine sinnvolle Technik der Verhaltensmodifikation nicht auch außerhalb eines therapeutischen Rahmens nutzbringend angewendet werden könnte. Wer mich bucht, bucht einen Therapeuten, Berater oder Coach oder Diplompsychologen, je nach Bedarf und Belieben.

Das hat mehrere Auswirkungen, gute und weniger günstige:

1) Niemand hat Nachteile durch Kontakte zu mir – wie beispielsweise den, nicht verbeamtet werden zu können – zu befürchten, die durch die stigmatisierende Bezeichnung ‚psychisch krank‘ entstehen könnten. Denn es kommt nichts in irgendwelche Akten und Datenbanken, was später irgendwer gegen Sie verwenden könnte.

2) Es muss alles selbst bezahlt werden (was blöd ist für kranke Menschen mit wenig Geld – aber so ist der Kapitalismus nun mal, das habe nicht ich mir ausgedacht). Wer kein Selbstzahler sein kann, kann und muss den Weg über kassenzugelassene Psychotherapeuten gehen.

3) Es gibt den Raum, um ganz individuell und bedarfsbezogen zu arbeiten. Sich ‚krank und kaputt fühlen‘ ist nur EIN möglicher Anlass unter vielen. Beziehungsprobleme, Schwierigkeiten am Arbeitsplatz oder einfach der Wunsch, sich selbst in irgend einer Hinsicht zielorientiert zu verbessern oder Dinge für sich zu klären, sind genau so wichtig und richtig und möglich. Das kann ein niedergelassener, approbierter psychologischer oder ärztlicher Psychotherapeut nicht tun, denn die Krankenkassen sind nur für Krankheiten zuständig. Ich mache auch Coaching und Beratung, ganz wie es für meine Klienten paßt und gewünscht ist.

4) „Psychologischer Psychotherapeut“ ist eine geschützte Bezeichnung. Dafür muss jemand studiert und eine Ausbildung gemacht sowie die staatliche Approbationsprüfung bestanden haben sowie sich einen Kassensitz gekauft haben, um eine ‚erstattungsfähige Praxis‘ (die mit der Krankenkasse abrechnen darf) zu betreiben.

Ich bin seit 2001 Diplompsychologe (mit einem sehr guten Diplom sowie einer nach 2 Jahren abgebrochenen Promotion). Seit 2010 bin ich – mit einer längeren Auszeit zwischendurch – in der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Zugleich arbeite ich – als Teil der Ausbildung – bereits seit langem therapeutisch und werde supervidiert. Ein Jahr habe ich in einer Psychiatrie (LVR-Klinik Köln (Merheim) sowie ein halbes Jahr in einer psychiatrischen Tagesklinik (LVR Tagesklinik Adamsstraße) gearbeitet, schwerpunktmäßig mit von Depression, Manie bzw. paranoid-halluzinatorischer Schizophrenie betroffenen Menschen. Ich finde gerade die Arbeit mit Menschen, die aus dem Raster fallen, mit denen praktisch kaum ein Verhaltenstherapeut arbeiten mag, wirklich spannend und sehe auch, dass da sehr viel erreicht werden könnte, wenn nicht die Spitzen der Gesellschaft sich aus ökonomischen Gründen gegen eine wirklich bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung mit psychosozialen Hilfsleistungen entschieden hätten.

Abartigerweise werden PsychotherapeutInnen in Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten während der 18 Monate Klinikzeit mit exakt 0€ vergütet, wogegen ich mit der Unterstützung der zuständigen Gewerkschaft ver.di und mehreren ebenfalls politisch engagierten KollegInnen – leider vergeblich – prozessiert habe. Diese Schweinerei ist für mich nach wie vor Grund, das ‚Gesundheitssystem‘, den LVR und die dort aktuell mächtigen Leute aus tiefstem Herzen zu verabscheuen: I hope you all drop dead soon.

Den Titel „Psychologischer Psychotherapeut“ darf ich derzeit noch nicht führen, das wird wohl 2018 der Fall sein. Was ich tue in meiner Arbeit ist natürlich genau das, was „richtige“ Therapeuten tun. Weil ich mich nicht strafbar machen mag, vermeide ich es, hier in einen Konflikt zu gehen mit dem System. Folglich mache ich in meiner Praxis fachlich das, was erforderlich ist und hilft – Beratung, Coaching, Verhaltenstherapie – darf es aber nicht Psychotherapie nennen. Sprich – auch wenn ich den Titel noch nicht führen darf, ist was ich tue, fachlich und durch Lebenserfahrung gut fundiert.

5) Als jemand, der beileibe nicht alles gut findet, was das Establishment betreibt, bin ich erfrischend anders als die meisten Therapeuten. Ich bin ein Freak, und das ist gut so. Die Haltung macht viel aus. Selbst mal Krisen gehabt zu haben und dazu zu stehen, sich nicht auf irgendwelche Gurus zu beziehen, den Schwachsinn von psychiatrischen „Transmittermangel“-Hypothesen klar als solchen zu benennen (und sich trotzdem ganz gut damit auszukennen, welche Medikamente wo helfen können) – wenn ich selbst jemanden suchen würde, dann so jemanden wie mich. Ich bin durchaus missionarisch unterwegs, und beziehe eine klare Position für das Leben und die Menschen, insbesondere für die Schwachen und Kranken. Ich bin parteiisch.

6) Weil ich als freiberuflicher Berater arbeite, ist es für mich möglich, Treffen auch außerhalb meiner Praxis dort abzuhalten, wo meine Klienten es wünschen. Ich kann mit Paaren oder Familien arbeiten, mit Firmen, politischen Organisationen oder Vereinen. Solche Freiheiten könnten sich niedergelassene KassenSitz-Psychotherapeuten im Rahmen von beantragten Therapien nicht erlauben.

7) Einen Pferdefuß gibt es noch: Mir zu vertrauen ist vielleicht schwieriger, weil es keine gesetzliche Schweigepflicht und keine Abstinenz-Regeln für Berater gibt.

Es ist ja so, das Gesetz schützt theoretisch die Patienten: Kein Psychotherapeut darf private Kontakte zu Patienten haben, während bzw. bis 2 Jahre nach einer Therapie – was theoretisch den Mißbrauch einer asymmetrischen Macht- und Wissenskonstellation für private Zwecke der Therapeuten verhindern soll.

Entstanden ist diese Regel, weil entsprechende sexuelle und psychische Grenzverletzungen und krasser Mißbrauch durch angebliche „Therapeuten“ – in der Zeit, als Therapie noch automatisch Psychoanalyse war und es sonst nichts gab – häufig vorgekommen sind.

Von Psychoanalyse halte ich überhaupt nichts: Diese angebliche „Fach-Richtung“ ist weitgehend zutiefst unwissenschaftlich und unseriös und hat sehr viele Menschen erheblich geschädigt mit ihrem dummen Zeugs, was sich bis heute fortsetzt. Es gibt gute Analytiker nur trotz und nicht wegen der gelehrten Inhalte.

Auch heute passiert Mißbrauch durch Ärzte, Therapeuten, Priester, Vertrauensleute etc. unter dem Deckmantel von ’sich um Schwache kümmern‘, solche üblen Geschichten haben mir Patientinnen auch schon oft berichtet. Immer, wenn Menschen mit wenig Risiko für sich selbst Schweinereien machen können, machen das auch sehr viele.

Allerdings wird niemand dafür je zur Rechenschaft gezogen. Googeln Sie das, wenn Sie es nicht glauben.

Die angebliche „Sicherheit“ beim Fachmann ist also lediglich fiktiv. Während ich darauf angewiesen bin, dass meine Arbeit wirklich Resultate bringt und ich weiter empfohlen werde. Was ein guter Grund ist, wieso ich diskret und verschwiegen arbeite und Grenzen wahre. Kann auch sein, ich habe Prinzipien. Ich bin Steinbock, nur falls Sie zufällig Astrologie mögen. Praktisch gesehen ist es irrelevant, was ich dazu schreibe. Sie können selbst feststellen, wie Ihr Gefühl zu mir ist und ob das taugt, was ich tue.

Dipl.-Psych. Martin Wild

Praxis: Meine Praxis in Köln-Mülheim – auf der Buchheimer Straße, nahe dem Wiener Platz – befindet sich im Aufbau. Derzeit steht sie bedauerlicherweise noch nicht für Publikumsverkehr zur Verfügung.

Kontakt: Wenn Sie Fragen haben oder ein Gespräch mit mir vereinbaren wollen, rufen Sie mich an

oder schreiben Sie eine Mail an meine Praxis-Adresse

Telefon: ​+49 221 69069601

Elektronische Mail: martinwild@praxis-martin-wild.de

Postadresse

Ferdinandstr. 15-17
51063 Köln

Es ist auch möglich, mich privat anzuschreiben, wenn es nicht um Arbeit gehen soll: martinwild@web.de

Sie werden mich sicher googeln, um herauszufinden, wie ich ticke. Würde ich auch so machen. Stört mich nicht die Bohne. Während viele KollegInnen sich der irrigen Annahme verschrieben haben, dass Therapeut zu sein bedeutet, sich persönlich möglichst unsichtbar und distanziert zu gerieren, sehe ich das komplett anders. Nur ein Mensch, zu dem ich Vertrauen haben kann, ist auch jemand, dem ich vielleicht tatsächlich vertraue, wenn ich ihn ausreichend geprüft habe. Wer sich dem nicht stellt, ist für mich lediglich ein Hanswurst.

Damit es unkompliziert möglich ist, dass Sie sich ein eigenes Bild von mir machen, gebe ich eine Linkliste mit auf den Weg:

Mein Blog x2b3.de enthält meine bio-psycho-sozial-philosophisch-politische Weltanschauung in wenig geordneter Form. Da erfahren Sie, dass ich ein Menschenrechts-Aktivist bin.

Ich finde die UN-Deklaration der universellen Menschenrechte eine sehr gute Formulierung davon, worum es der Menschheit insgesamt und jedem einzelnen Menschen gehen sollte. Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wurde seinerzeit mit viel Bedacht entworfen, und auch das ist ausgesprochen gut. Ob es den Herausforderungen der Jetzt-Zeit gerecht wird und was politisch, juristisch und gesellschaftlich daraus gemacht wird, mag eine andere Sache sein und nicht jede und jeder wird finden, dass dieses System geeignet ist, ein Leben in Gesundheit und Würde für alle zu ermöglichen. Das lasse ich mal so stehen.

Auf Facebook bin ich unter https://www.facebook.com/martin.wild.58 zu finden. Die albernen Privatheitseinstellungen benutze ich nicht – alles, was ich schreibe, kann von jedem des Lesens und der Sprache mächtigen (regelhaft Deutsch und Englisch, beides für mich flüssig les- und schreibbar, und das setze ich auch voraus) mitverfolgt werden. Wenn ich Geheimnisse haben sollte, dann schreibe ich diese logischerweise nicht ins Netz oder spreche darüber am Telefon, wo sicher ist, dass die Geheimdienste und die Staatspolizei das mitschneiden und auswerten – so viel Vernunft sollten Menschen in der Zeit nach Snowden und Manning besitzen. Wir alle werden ausspioniert, überwacht und manipuliert, das ist ganz normal und davor gibt es auch keinen wirksamen Schutz.

Es stört mich nicht, wenn Sie mich auf Facebook anschreiben oder sich vernetzen. Möglicherweise werden Sie denken, der Typ ist ja nicht ganz dicht, das geht doch so nicht. Dann ist das ein gutes Indiz dafür, dass Sie sich an jemand anderes wenden sollten.

***

Soweit dieser Text. Finde, ich habe mir durchaus konkrete Gedanken gemacht, für eine Weile habe ich wirklich gedacht, genau das ist es doch! Irgendwie wird es mal so ähnlich werden, vielleicht mehr ein Café als eine Praxis, relativ informelle Geschichten. Was ich nicht mehr so mag, ist diese Hierarchie und Abrechnungssysteme. Blablabla.

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Usertesting.de

Wayback Machine 27 Jul 2001 – 10 May 2010 – 48 captures

Personal Homepage of Martin A. Wild       Updated 17.05.2002
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Mail: martinwild@web.de

ICQ: 101410021 (x2beetree)

News

2002-05-17

Psychologie-Diplom sehr gut bestanden – nur die Zusatzprόfung „Grundlagen der angewandten Informatik“ steht noch aus (kommt in der ersten Juli-Woche).

Die Party am 4. Mai war prima. Allen Helfern an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschφn – ohne euch wδre es nicht gegangen! Einige Bilder von der Party habe ich auf den Server gelegt.

Old „news“

2002-02-26 Morgen ist die gefόrchtete 6-stόndige Fallklausur fδllig. Inhalt: ICD-10-Diagnosen und eine Therapiezielskalierungstechnik („Goal Attainment Scale„). Ich grόble όber lauter merkwόrdige Dinge und versuche die in meinem Kopf unterzubringen.

Beispiel: Sensitivitδt („wie viele Leute, die Diagnose x erhalten haben, haben auch Sympthom y?“ und Spezifitδt („Wieviele Leute, die nicht Diangose x haben, weisen auch nicht Symptom y auf?“). Stimmen hφren ist nicht typisch fόr Schizophrenie (relativ niedrige Sensitivitδt), aber wer Stimmen hφrt, wird sehr sicher diese Diagnose kriegen (hohe Spezifitδt). Umgekehrt bei Depression: Wer ein, zwei depressive Symptome zeigt (Antriebslosigkeit, Grόbeln), kriegt noch lange nicht die Diagnose Depression (die Symptome sind unspezifisch). Aber wer als depressiv diagnostiziert wurde, zeigt mit hoher Wahrscheinlichkeit diese Symptome (hohe Sensitivitδt).

2002-02-20 Die erste Prόfung ist rum (pδdagogische Psychologie, 2.3 gekriegt). Und ein Soundbite von mir, wie ich frόher mal geklungen habe, wenn ich auf ABs gesprochen habe.

2002-01-29 Die Infoseite zur Diplomprόfung όberarbeitet und Skripte hinzugefόgt

2002-01-21 Meine Prόfungstermine (Diplomprόfung Psychologie)

2002-01-20 Kleiner Hinweis: Unter grassplanet.de findet sich meine zweite Site. Mal reinschauen *g*

2002-01-05 Man kann Websites auch andersherum gestalten – schwarze Schrift und hellgrόner Hintergrund. Wie das aussieht? Hier kann man es sich ansehen.

2002-01-02 Nachdem ich gesehen habe, wie klein die Schrift auf einem guten Monitor mit entsprechend hoch eingestellter Auflφsung ist, habe ich alle Schriftgrφίen auf 12er-Schrift hochgesetzt.

2001-12-29 Die Optik der verschiedenen Teilbereiche aufeinander abgestimmt, Suchmaske (Google) auf jeder Seite. Verschiedene Erweiterungen und Ergδnzungen sowie neue Skripte fόrs Psycho-Diplom eingestellt.

2001-12-24 Psychopathologie-Skripte – alle Scripte (13 Word-Docs) zu Psychopathologie als ZIP-Datei (~320 KB) zusammengefasst.

2001-12-16 Linkseite όberarbeitet. Educational Psychology (als Teil der Diplomvorbereitung) ist in der Mache und soll ein eigener Bereich werden.

2001-12-13 Linkseite όberarbeitet. Mit der άberarbeitung der Usability-Seite angefangen. Beschlossen, dass die alten Inhalte auf dem Server und an den bekannten Adressen bleiben sollen.

2001-12-11 Relaunch

Wer vergleichen will – die alte Homepage und die alte Usability-Seite

Projekte

2002

Diplomprόfungen

Diplom2002-Website – Infoseite fόr Diplomanden WS 2001/2002

Intensivierung meiner Internet-Aktivitδten

2001

Relaunch der Website

aktualisieren und komplettes Redesign

Psychologie-Diplom

im Juni 2002 beendet

bambi hongkong (mit Christian)

Extremistischer Lowtech-Elektro-Noise

Diplom2001-Website

hab ich mir aber rasch anders όberlegt – einfach zu viel anderes zu tun gehabt

2000

Diplomarbeit

„Usability-Evaluationsmethoden im Vergleich: Prόfung der Gebrauchstauglichkeit von Lernsystemen durch Benutzerbeurteilung und User Testing“ (am 17. April 2001 abgegeben)

Bezug von usertesting.de

Die alte Homepage auf dem Uniserver schimmelt derweil vor sich hin, denn ich komme da nicht mehr dran. Sieht furchtbar aus. Da war ich noch s1778 *g* (ich sollte wirklich dran denken, den Leuten von Pixelpark meine neue URL zu geben, wenn die Usability-Seite όberholt und wieder wirklich brauchbar ist).

Einrichtung einer guten Arbeitsumgebung zuhause

Rechner, Scanner, Drucker, DSL, Musik etc.

1999

Umstieg vom Mac auf den PC

Netzwerke, Multi-OS – MacOS, Linux, Windows – und Hardware sind wichtige Themen. Und natόrlich Games (Starcraft rulez).

Δltere Texte aus dem Hauptstudium Psychologie

Die Texte stehen hier, weil ich noch nicht weiί, wo sie besser hinpassen

Diagnostisches Praktikum II – Computerdiagnostik (SS 1999)
Paper Δquivalenz von Papier-Bleistift-Tests und computergestόtzten Testversionen

Seminar „Internet fόr Psychologen/Gieίen Online“
Ausarbeitung Gelungene Websites – eine Einfόhrung (SS 1998)

Seminar „Multimediale Lern- und Informationssysteme“
Ausarbeitung Lernen mit Hypertext und Hypermedia (WS 1996)

 

Leben [was bisher geschah]

1970 Geboren in Frankfurt/Main

1972 Geburt meines Bruders Benjamin (ist Musiker geworden)

1974 Umzug nach Istambul

Besuch einer franzφsischen Vorschule

sowie der Deutsche Botschaftsschule Istanbul

Meine Eltern arbeiteten an der Deutschen Schule Istambul

1979 Rόckkehr nach Frankfurt

  1. Klasse an der Rφmerstadt-Schule

Wechsel auf die Liebigschule (Europaschule)

1989 Abitur

Zivildienst (Katholische Gemeinde Christ-Kφnig Eschborn und

zentrales hessisches Auffanglager HGU Schwalbach (ein Flόchtlingslager)

Studienbeginn Anglistik/Soziologie (L3)

Autonomes Jugendwohnprojekt Falkstraίe im Rahmen der

Initiative fόr gemeinsames Leben (Igel e.v.)

1993 Ende des Projekts, Studienabbruch und Sommer in Sόdfrankreich

Im Winter Studienbeginn an der Justus-Liebig-Universitδt in Gieίen

Studentendorf Unterhof (Wohnheim)

Weitere Reisen nach Sόdfrankreich

Intensive Beschδftigung mit Computern und (ab 1995) mit Netzwerken

Versuchte Auswanderung nach teilweise nicht bestandenem Vordiplom

Klappte aber dort nicht wirklich mit dem neuen Projekt

1997 Rόckkehr nach Giessen & Neubeginn

6er-WG Bleichstraίe 25 – „blaues Haus, erster Stock“ (Kult-Status)

Praktika bei einem in Giessen ansδssigen Psychiater sowie in Dόsseldorf

am medizinischen Institut fόr Umwelthygiene (MIU) – letzteres ein

Forschungspraktikum (hedonische Bewertung von Geruchsqualitδten)

Diplomarbeit zum Thema „Usability-Evaluationsmethoden“ – Prόfung der

Gebrauchstauglichkeit von Lernsystemen durch Benutzerbeurteilung und

User Testing“ (genau, da kommt der Domain-Name her!)

2002 Psychologie-Diplom

Details unter Diplom2002-Infoseite

Mehr drόber wenn ich dazu komme

 

Ideen-Liste

Unsortiert & stδndig erweitert

Dient dazu, mir den Kopf frei zu halten & zugleich die Ideen nicht zu verlieren

Vielleicht „klaut“ ja jemand einige Ideen und setzt sie um – das wόrde mich freuen

Schreib mir, wenn du Infos zu bestehenden Ansδtzen fόr mich hast!

Entwicklung von einfachen lowtech-multimedia-Anwendungen als webbasierte Simulationen (von Spielen bzw. von psychologischen Theorien): Prototyp Erwartungs-Wert-Modelle der Entscheidungsfindung befindet sich in der Mache

Datenbankgestόtzte Instant-Messaging-Systeme zum Austausch von „favorisierten Kulturobjekt-Informationen“ – die Idee besteht darin, dass sich Freunde gegenseitig Empfehlungen geben kφnnen, welche Bόcher, Comix, Filme, CDs, Autoren, Themen, Programme „etwas taugen“, wobei die Datenbank sich selbst automatisch aktualisieren wόrde und somit in der Informationsflut etwas wie „geteilte Wertungen“ mφglich wδre

Mit Fabian an einer vernόnftigen mp3-allround-lφsung arbeiten, die gut/leicht/schnell benutzbar ist und mit riesigen Datenmengen umgehen kann

Wieder Rollenspiele spielen (Warhammer, Paranoia, Call of Cthulu)

Mein Rollenspiel „mindscape“ weiterentwickeln – vielleicht als webbasiertes MUD?

Eine surrealistische Oper schreiben – Thema Deutschland/Europa, welche Identitδten sind mφglich (Klasse, Rasse, Nation, Kultur) und wo sind die Verwerfungen? Wie sehen die Wahrnehmungen der einzelnen Grόppchen aus? Das Ding soll weit entfernt von traditionellem Theater, eher an Brecht und Shakespeare orientiert, mit einem Wort „volksnah“ bzw. verstδndlich sein – aber eben nicht simpel und stereotyp, und das gerade dadurch, dass es die Stereotype herausarbeitet („Chor der Bild-Leser“ etc.).

Einen Film drehen – zu dieser Idee gibt es seit Jahren immer neue Skizzen und Ansδtze. Seit ich das letzte Mal mit Videotechnik gearbeitet habe (1991), hat sich ja enorm viel getan in Richtung auf Homerecording, Rendering etc.

Auswandern nach Sόdfrankreich – es gibt kaum etwas fόr mich, was meiner Seele so viel Ruhe und Freude bereitet, wie das Leben in der (recht menschenleeren) Gegend der Ardeche. Das Problem dort besteht immer in der Frage, wovon zum Henker man Leben soll in einer Gegend, die praktisch keine Verdienstmφglichkeiten bietet, insbesondere wenn man als Stadtmensch mit „richtiger Landarbeit“ komplett όberfordert ist. Vielleicht die Telearbeit?

Ein Buch schrieben (Arbeitstitel: „handbuch fόr planlose“). Zentrale Themen wδren der Mythos der Rationalitδt, der Mythos der Effizienz, die Problematisierung der Konflikte zwischen Selbst/Lebensplanung und dem Anspruch, das Leben als solches tatsδchlich mitzubekommen (i.e. wenn ich mich in einem Tunnel selektiver Wahrnehmung zielorientiert bewege, komme ich vermutlich irgendwo raus, wo ich mal hin wollte – dabei isoliere ich mich aber gleichzeitig von dem tatsδchlichen leben um mich herum, was mich nur noch erreicht, sofern es als „relevant“ eingestuft wird). Ein Kerngedanke ist der von den Amsterdamer Autonomen formulierte provokative Ausspruch „Wenn wir jemals einen Plan haben, dann sind wir verloren!“. Die eher deutsche Mentalitδt „Leben = Arbeiten = Effektivitδt maximieren“ ist in ihrer Verehrung der Clausewitz’schen Kriegsinstrumentalitδtsphilosophie (ich weiί kein passenderes Wort dafόr) meiner Ansicht nach in eine schlimme Sackgasse gegangen, aus der sie nur durch transkulturelle (und/oder Subkulturelle) Lernerfahrungen wieder rauskommen kann (wenn όberhaupt).

Eine Version des Globe Theatre entwerfen, die mit „low-budget-high-tech“ arbeitet

Eine datenbankgestόtzte Wissensmanagement-Software auf xml-basis entwickeln

Agenten fόr die selbststδndige internetrecherche bauen

Besser programmieren lernen (perl)

Mehr von photoshop kapieren

Musik machen (siehe bambi honkong)

Ein Banjo kaufen

Elektrotechnik lernen – im Zusammenhang mit Eingabe/Abspielgerδten („Instrumente“), mit denen via Midi auf Samples zurόckgegriffen wird. Es steckt die Idee dahinter, etwas wie „unnatural Instruments“ zu konstruieren, einen direkten Zugang zum Jammen zu erφffnen, der mit den bisherigen Instumenten und auch der Einstellung „echter“ Musiker zu ihrer Arbeit ein Stόck weit bricht und den DIY-Gedanken wieder aufleben lδίt (der den Punk stark gemacht hat – eigentlich bedeutet Punk (mir) einfach „du kannst es tun, wenn du es tun willst“)

Einen neuen Rechner zusammenstellen

mein kung-fu verbessern

einen neuen reisepaί beantragen

das „goblin-projekt“

alte freunde besuchen – berlin, frankfurt, ruhrpott

im sommer wieder reiten gehen

einem schόtzenverein beitreten

weniger rauchen und gesόnder leben *g*

eine freie schule grόnden

mein zimmer aufrδumen

eine neue freundin finden

linux wieder neu installieren

meine entferntere familie mal wieder sehen

bisschen mehr geld zum leben auftreiben

haare und bart schneiden

einen anzug kaufen, den ich gerne anziehe

ein eigenes tarot-set konstruieren

 

Disclaimer

Damit keine Miίverstδndnisse auftreten: Mir ist bewuίt, dass ich statistisch noch etwa 44 Jahre zu leben habe (falls in meiner Zukunft weniger geraucht und gefeiert wird, sogar noch lδnger!).

Und das alles viel lδnger dauert und meistens auch viel zu viel Geld kostet. Und das vieles einfach nicht zu gehen scheint, unmφglich ist etc.

Aber wollen kann man es doch trotzdem.

Und tun – na, das eine oder andere wird wohl auch tatsδchlich umgesetzt. Auίerdem ist es wohltuend, einfach mal der Fantasie ihren Raum zu geben. Und nichts zu tun. Falls man das hinkriegt *g*

 

Zum Schluί

Eines Tages saί ich auf einer Brόcke in Prag. Es war sonnig, ein klarer Tag und etwas kalt. Ich bemerkte in der Menge einen kleinen Jungen, der sich eigentόmlich bewegte (nicht wie die anderen Leute darauf bedacht, rasch die Brόcke zu όberqueren, sondern eher sich heranpirschend). Der Junge kam heran, schόchtern, legte dann ganz fix eine Mόnze (Krone) vor mich – und wetzte davon.

Nun, was auch immer.

Ich guckte verdutzt, betrachtete die Mόnze. Fόhlte mich glόcklich, was leicht ist, wenn man verliebt ist und mit zwei netten Mδdels in Prag rumhδngt – das war noch vor dem Krach mit Astrid wenige Tage spδter, und ich hatte da noch meine rote Ente, hmhm lange her – glόcklich jedenfalls, und wunschlos, gut vielleicht wollte ich mir ein Banjo kaufen, da hatte ich zuvor im Musikladen viel Freude daran, aber das Geld fehlte mir dann doch – wunschlos trotzdem. Die Mόnze in der Hand, glόcklich.

Werf ich doch die Mόnze hinter meine Schulter in den Fluί, und habe mir dabei Wόnsche gewόnscht. Vielleicht war das nicht gerade eine meiner Glanzleistungen.

 

 

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Nodes

Wayback Machine

21 captures
4 Feb 2002 – 23 Aug 2010
http://www.usertesting.de:80/nodes.htm

Martin Wild – Homepage (index)Linkseite (nodes)Aktuelles (topic)Weblog auf x2beetree.de

Ursprünglich war diese Site ganz dem Thema Usability gewidmet. Ich interessiere mich für Arbeitsangebote in diesem Bereich, gerne auch freie Mitarbeit.

Diplomarbeit: Martin Wild (2001). Usability-Evaluationsmethoden im Vergleich: Prüfung der Gebrauchstauglichkeit von Lernsystemen durch Benutzerbeurteilung und User Testing

Anmerkung: „Benutzerbeurteilung“ ist eine Mischung aus Review und heuristischer Evaluation, die Aussagen der Studie sind auf beide Verfahren übertragbar.

Ohne Disclaimer geht es ja heutzutage nicht, also:

Da mir das Internet nicht gehört und da andere Leute zu 99,99999% für Inhalte im Netz außer meinen eigenen Seiten verantwortlich sind und da Verlinken nicht bedeutet das die Inhalte im Netz mir gefallen oder von mir befürwortet werden – ich setze einen Link ohne die Absicht damit etwas zu unterstützen etc. pp. sondern um mir selbst das Surfen zu vereinfachen – daher und aus den genannten Gründen gilt: Wer hier irgendwo klickt, ist selbst dran schuld, wenn er/sie sich nachher aufregt.

Links auf der Domain „usertesting.de“ | index | nodes | topic | diary

Mails an mich für Kommentare oder im Falle einer Beschwerde über die Seiten auf usertesting.de ==> martinwild web.de [das @ bitte selbst einfügen]

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