Und dann noch mal neu

Bloggen ist spaßig. Aber es macht Arbeit, und das will doch keine. Gut, ich lerne viel dazu, das lohnt sich. Allerdings sofort gemerkt – ich will das anders machen, finde WordPress nach Facebook zudem arg einsam (richtig wäre ein Verweben aller Kanäle, also Youtube, Blog, Facebook, davon die richtige Mischung, also Erweiterung und mehr und besser, … – eine Ahnung von der Klick-Abhängigkeit/-geilheit steigt auf) und auch arg umständlich. Vorteile na klar mehr Kontrolle über die Erstellung und den Umgang damit, und ein Format für lange Texte, Literatur. Und natürlich habe ich alles falsch gemacht. Einfach mal so Zeugs rein gebastelt ohne irgendwelche Ideen von rechtlichen und formalen Anforderungen an Blogs, als ob es da nicht einiges dazu gäbe. Also todo-Liste: Weg mit allem Material, was ich nicht selbst erstellt habe (ist ja noch nicht viel), ein Impressum, und sich-schlau-machen. Und wie ändere ich das Theme, wie funktionieren all diese Sachen … schön, mal wieder ein wirklich herausforderndes Spielzeug. Und kann gut sein, es bringt einiges zusammen, was schon lang mal in eine Form gebracht gehörte. Mit Worten spielen, und irgendwie wird daraus Information: „At its most fundamental, information is any propagation of cause and effect within a system. Information is conveyed either as the content of a message or through direct or indirect observation of some thing. That which is perceived can be construed as a message in its own right, and in that sense, information is always conveyed as the content of a message.“

https://en.wikipedia.org/wiki/Information

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